Stoffkreislauf in einem Ökosystem

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Der Stoffkreislauf beschreibt in Ökosystemen den sich wiederholenden Vorgang der zyklischen Umwandlung von organischen und anorganischen Stoffen. Hier werden tierische Ausscheidungen so wie tote Lebewesen von Destruenten ( Zersetzern ) vollständig zu anorganischen Stoffen zersetzt. Dabei entstehen Mineralsalze, Wasser, Kohlenstoffdioxid. Diese werden von den Produzenten wieder aufgenommen und zur Fotosynthese genutzt. Die Stoffe bleiben im Ökosystem. Sie werden gewissermaßen recycelt, deshalb spricht man von einem Stoffkreislauf.


Fotosynthese: Im Verlauf der Fotosynthese stellen die Produzenten aus Kohlenstoffdioxid und Wasser Traubenzucker und andere energiereiche Stoffe her. Diese Fotosyntheseprodukte werden , im Stoffwechsel der Organismen ,durch die Zellatmung wieder zu Kohlenstoffdioxid und Wasser abgebaut.


Fotosynthese: 6CO2 + 6H2O + Energie = C6 H12 O6 + 6O2 Kohlenstoffdioxid + Wasser + Energie = Glucose + Sauerstoff

Zellatmung: C6 H12 O6 + 6O2 = 6CO2 + 6H2O + Energie Glucose + Sauerstoff = Kohlenstoffdioxid + Wasser + Energie