Parasiten

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Parasitismus

Parasiten sind kleine Lebewesen, die sich von einem großen Lebewesen ernähren. Oft bezeichnet man sie als Schädling oder Schmarotzer. Das große Lebewesen nennt man „Wirt“.

In manchen Fällen bemerkt der Wirt seinen Parasiten nicht einmal. Es gibt allerdings auch Parasiten, die Krankheiten übertragen. Bei uns kommt dies am häufigsten bei Zecken vor. Sie können eine bestimmte Art von Hirnhautentzündung auslösen, die sehr gefährlich sein kann.

Parasitenarten

Es gibt verschieden Arten von Parasiten. Sie können Pflanzen, Tiere, Bakterien[1] und Pilze sein. Parasiten können im Wirt oder außerhalb des Wirts leben und ihn teilweise auch töten.

Ein bekannter Parasit der außerhalb des Wirts lebt sind die Flöhe. Sie leben auf der Haut von Menschen oder Tieren und beißen diese, damit sie ihr Blut saugen können. Davon ernähren sie sich. Solche Parasiten lassen ihren Wirt meistens leben. Sie sind zwar ärgerlich, aber ungefährlich, so lange sie keine Krankheiten übertragen.

Parasiten die im inneren des Wirts leben bezeichnet man als Endoparasiten.

--Kevin Zarpoush (Diskussion) 11:16, 12. Okt. 2018 (CEST)