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		<title>wiki.kgl-ratingen.de - Neue Seiten [de]</title>
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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Facharbeit</id>
		<title>Facharbeit</title>
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				<updated>2019-01-02T15:10:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;89.245.5.11: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Reader soll dich dabei unterstützen, wissenschaftliche Arbeiten abzufassen. Denn das Abitur dient als Zugangsberechtigung für Hochschulen und Universitäten und bescheinigt dem Abiturienten die allgemeine Studierfähigkeit. Dazu gehört neben vielen anderen Qualifikationen auch die Fähigkeit, eine wissenschaftliche Arbeit abfassen zu können, ganz gleich, welches Fach man studiert. Die Hochschulen setzen im Allgemeinen die Kenntnis dieser Methode als bekannt voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich unterteilt sich eine wissenschaftliche Arbeit in folgende Abschnitte:&lt;br /&gt;
* Titelblatt&lt;br /&gt;
* Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
* Einleitung&lt;br /&gt;
* Hauptteil&lt;br /&gt;
* Schlussteil&lt;br /&gt;
* Literaturverzeichnis&lt;br /&gt;
* ggf. Anhang&lt;br /&gt;
* Erklärung (über die selbstständige Anfertigung der Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden die einzelnen Abschnitte in ihrer Bedeutung näher erläutert. Dabei orientiert sich dieser Facharbeitsreader in seiner Ausgestaltung an den Vorgaben für eine wissenschaftliche Arbeit und wurde nach den Angaben in Kapitel 2 am PC formatiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Leitfaden soll es möglich werden, eine schriftliche Ausarbeitung zu einem in Absprache mit dem Fachlehrer selbst gewählten Thema zu erstellen, das auch den formalen Kriterien einer wissenschaftlichen Arbeit genügt.&lt;br /&gt;
==Die Teile der Facharbeit und ihre Funktion==&lt;br /&gt;
===Titelblatt===&lt;br /&gt;
Dieses Formblatt enthält die prüfungsrelevanten Angaben zur Facharbeit und sollte so gestaltet sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhaltsverzeichnis===&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis „dient dazu, die Gliederung der Facharbeit auf einen Blick zu präsentieren und dem Leser eine schnelle Orientierung in der Arbeit zu ermöglichen“.1 Dazu müssen im Inhaltsverzeichnis alle Gliederungspunkte mit Nummerierung und Überschrift unter Angabe der Seitenzahlen aufgelistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, dass die Seitenzahlen, „Nummerierung und Überschriften [...] im Inhaltsverzeichnis und im fortlaufenden Text der Facharbeit völlig identisch sein [müssen].“2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel kann das Inhaltsverzeichnis dieses Readers genutzt werden. Die einzelnen&lt;br /&gt;
Gliederungspunkte (Kapitel und Unterkapitel) können aber auch linksbündig untereinander&lt;br /&gt;
gesetzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Gliederungspunkte hängt vom bearbeiteten Thema ab, sollte aus Gründen der Übersichtlichkeit aber nicht zu groß sein; auf jeden Fall aber muss auf ein Unterkapitel 2.1 auch 2.2 folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tipp:''' Die meisten Textverarbeitungsprogramme haben eine Funktion, um Inhaltsverzeichnisse auch automatisch zu erstellen. Das hat die Vorteile, dass man nicht alle Überschriften der Facharbeit erneut abtippen oder kopieren muss sowie automatisch die richtigen Seitenzahlen angezeigt werden. Wie das funktioniert, steht in Kapitel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Sie führt inhaltlich und möglichst konkret in das Thema der Arbeit ein. Nach Uhlenbrock können folgende Aspekte Teile der Einleitung sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Erläuterung und Abgrenzung des Themas [...],&lt;br /&gt;
* Formulierung der Ausgangsfragestellung, [persönliches Interesse],&lt;br /&gt;
* Erläuterung der Zielsetzung der Arbeit,&lt;br /&gt;
* Formulierung von Arbeitshypothesen,&lt;br /&gt;
* Angaben zum methodischen Vorgehen in der Arbeit,&lt;br /&gt;
* Dokumentation des historischen Rahmens des Themas,&lt;br /&gt;
* Übersicht über den derzeitigen Forschungsstand bzw. bei praktischen Arbeiten die Ausgangssituation der Arbeit.&lt;br /&gt;
* Anmerkungen zur Materiallage und Materialauswahl, auch zu Problemen bei der Materialbeschaffung.&lt;br /&gt;
* Definition außergewöhnlicher bzw. wenig gängiger Fachbegriffe, die in der Arbeit Verwendung finden,&lt;br /&gt;
* Anmerkungen zur Gliederung der Arbeit.“3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten vier Punkte dieser Auflistung sollten in der Einleitung auf keinen Fall fehlen. Statt „Einleitung“ kann man natürlich auch eine andere, prägnante Überschrift wählen. Die Einleitung sollte etwas 10% der Facharbeit (also etwa 1,5 Seiten) einnehmen.&lt;br /&gt;
===Hauptteil===&lt;br /&gt;
Er ist „das Herzstück“4 der Facharbeit und damit am umfangreichsten. Hier werden alle Informationen, die zur Beantwortung der Ausgangsfragestellung herangezogen werden können, in Form eines fortlaufenden Textes zusammengetragen und diskutiert. Je nach Thema der Arbeit sind auch Darstellungsmöglichkeiten wie Tabellen, Diagramme, Skizzen usw. vorteilhaft und üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untergliederung des Textes in Kapitel, Unterkapitel und Abschnitte ermöglicht die Bearbeitung einzelner Aspekte, Thesen oder Ergebnisse getrennt voneinander, doch müssen sich die Abschnitte inhaltlich aufeinander beziehen. Die logische Abfolge der Gedanken über die gesamte Arbeit hinweg, der rote Faden, lässt sich z.B. durch Überleitungen zwischen den Kapiteln, durch Querverweise zu anderen Abschnitten und durch eine knappe Zusammenfassung zumindest der Hauptkapitel erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachlich klar unterschieden werden muss in der gesamten Darstellung immer zwischen der wertfreien Darstellung von Fakten einerseits und der kritischen Reflexion und Bewertung andererseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schlussteil===&lt;br /&gt;
An dieser Stelle findet sich eine ganz knappe Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen oder Ergebnisse des Hauptteils in prägnanten Worten. 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Uhlenbrock steht Schlussteil „weniger für Ende, als vielmehr für Schlussfolgerung“6, die aus den Ergebnissen des Hauptteils gezogen werden. Er formuliert weiter:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Im Schlussteil sollte der Bogen zur einleitend formulierten Ausgangsfrage, Ausgangszielsetzung oder Hypothese geschlagen werden. Legen Sie dar, inwieweit das gesteckte Arbeitsziel erreicht wurde. Erläutern Sie, inwieweit die Ausgangshypothese(n) durch Ihre Arbeit/Forschung bestätigt (verifiziert) oder widerlegt (falsifiziert) wurden. Hinterfragen Sie ggf. Ihre Ergebnisse kritisch. Zeigen Sie auf, welche Fragen offen geblieben sind.“7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Ausblick auf weitere, interessante Untersuchungen zum gewählten Thema kann den Schlussteil abrunden.&lt;br /&gt;
===Literaturverzeichnis===&lt;br /&gt;
Das Literaturverzeichnis enthält alle in der Arbeit zitierten Quellen, geordnet nach Autoren in alphabetischer Reihenfolge. Dabei müssen die Quellenangaben so exakt und ausführlich gehalten sein, dass ein Wiederfinden des Zitates in der Quelle für jeden Interessierten möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formale Vorgaben für die Erstellung eines Literaturverzeichnisses und das Zitieren finden sich unter 3.2 und 3.3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anhang===&lt;br /&gt;
Wichtige Materialien, die jedoch die fortlaufende Argumentationskette im Hauptteil stören würden, gehören in den Anhang, dessen Seiten fortlaufend nummeriert werden. „Inhaltlich darf in einem Anhang nur stehen, was nicht zwingend zum Text gehört. Der Text einer Arbeit darf nicht unter dem Begriff Anhang fortgesetzt werden.“8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So finden sich Fragebögen, Originaldokumente, Gesetzestexte, historische Quellen, Beobachtungsprotokolle, Interviewmitschriften, Zeitungsartikel, Objekte auf Datenträgern, Kartenmaterial und Fotos im Anhang, auf den dann im Hauptteil verwiesen werden sollte. Nicht in jedem Fall aber ist ein Anhang nötig oder sinnvoll.&lt;br /&gt;
===Erklärung===&lt;br /&gt;
Sie steht auf der letzten nummerierten Seite der Facharbeit und erhält mit der Unterschrift rechtsverbindlichen Charakter. Eine Mustervorlage befindet sich hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärung&lt;br /&gt;
Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Facharbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe angefertigt und keine anderen als die im Literaturverzeichnis angegebenen Hilfsmittel verwendet habe.&lt;br /&gt;
Insbesondere versichere ich, dass ich alle wörtlichen und sinngemäßen Übernahmen aus anderen Werken mit genauer Quellenangabe als solche kenntlich gemacht habe.&lt;br /&gt;
___________________________ ___________________________ (Ort, Datum) (Unterschrift)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formale Vorgaben==&lt;br /&gt;
===Umfang und Seitenlayout===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ordner:&lt;br /&gt;
| Heftung Klemm- oder Schnellhefter mit Klarsichtdeckel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Umfang:&lt;br /&gt;
| 8 – 12 Seiten im eigentlichen Text (Einleitung, Haupt- u. Schlussteil)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Papierformat:&lt;br /&gt;
| A4-Seite, einseitig beschrieben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seitenränder:&lt;br /&gt;
| oben 3 cm (wegen Seitenzahl), rechts und unten 2 cm, links 4,5 cm (wegen Heftung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schriftart:&lt;br /&gt;
| Schrift Times New Roman, 12 Punkt '''oder''' Arial, 11 Punkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei längeren, direkten Zitaten jeweils 1 Punkt kleiner,&lt;br /&gt;
bei Fußnoten 2 Punkte kleiner,&lt;br /&gt;
bei Überschriften etwas größer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeilenabstand:&lt;br /&gt;
| 1,5 .– fach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei längeren, direkten Zitaten, Fußnoten und Quellenangaben im Literaturverzeichnis 1,0 - fach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Seitenzahlen:&lt;br /&gt;
| mittig in Kopfzeile (keine Kollision mit eventuellen Fußnoten) Das Titelblatt wird bei den Seitenzahlen nicht mitgezählt.&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird als Seite 1 gezählt, Seitenzahlen gibt es bis zu letzten Seite der Arbeit (= Erklärung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fußnoten:&lt;br /&gt;
| am unteren Seitenrand&lt;br /&gt;
Zeilenabstand 1,0 .– fach&lt;br /&gt;
Schriftgröße 2 Punkte kleiner als der normale Text&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Überschriften:&lt;br /&gt;
| Linksbündig; zwei Leerzeilen vom vorherigen Text, eine Leerzeile zum folgenden (dazugehörigen) Text, etwas größer als der fortlaufende Text, eventuell Fettdruck (s. auch Kapitel 4.3: Formatierung der Überschriften).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrücken:&lt;br /&gt;
| Längere, direkte Zitate rechts und links 1 cm einrücken und vom fortlaufenden Text durch Leerzeilen oben und unten abtrennen;&lt;br /&gt;
bei Quellenangaben im Literaturverzeichnis ab der zweiten Zeile um ein paar Anschläge (eine Tab-Stopp-Position) einrücken&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zitiertechnik===&lt;br /&gt;
Die (wohldosierte) Übernahme von fremden Formulierungen, Gedanken oder Inhalten ist gängige Praxis in der Welt der Wissenschaft. Sie ist allerdings nur unter der Voraussetzung erlaubt, dass diese Übernahmen auch deutlich als solche gekennzeichnet werden. Genau dies wird in der Erklärung am Schluss der Arbeit unterschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate werden dazu eingesetzt, die Deutung eines Textes am Text selbst zu belegen, eine Definition abzugeben, Fachtermini zu erläutern oder zu diskutierende Thesen darzustellen. Zitate stehen deshalb niemals alleine und unkommentiert. Sie beziehen sich entweder auf eine direkt vorhergehende Aussage oder werden im Anschluss erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Formen des Zitierens lassen sich unterscheiden:&lt;br /&gt;
====Direkte Zitate====&lt;br /&gt;
Sie sind die wortwörtliche und buchstabengetreue Wiedergabe eines Textes und werden in doppelte Anführungsstriche gesetzt. Wenn es sich bei dem Zitat um einzelne Wörter handelt, sollten diese in den Text eingefügt werden. Dabei sollten sie grammatisch korrekt und ohne Sinnverfälschung eingebaut werden. Zitate im Zitat stehen in einfachen Anführungsstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichensetzung und Rechtschreibung des zitierten Textes werden unverändert übernommen. Das gilt auch für Hervorhebungen, aber eigene Hervorhebungen müssen gekennzeichnet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Zitats wird je nach Zitiertechnik...&lt;br /&gt;
* eine Fußnote gesetzt, in der die Quellenangabe genannt wird (für die Fächer:...)&lt;br /&gt;
* oder die Quellenangabe erfolgt in runden Klammern direkt hinter dem Zitat. (für die Fächer: ...)&lt;br /&gt;
Weitere Hinweise zu der Quellenangabe finden sich in Kapitel 3.2.3.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Längere Zitate werden vom übrigen Text abgesetzt. Dieses geschieht dadurch, dass sie&lt;br /&gt;
* in einer neuen Zeile begonnen werden,&lt;br /&gt;
* vom vorausgehenden und nachfolgendem Text durch 1 Leerzeile abgesetzt&lt;br /&gt;
werden,&lt;br /&gt;
* links + rechts um ca. 1 cm eingerückt werden,&lt;br /&gt;
* mit kleinerer Schriftgröße geschrieben werden,&lt;br /&gt;
* mit einzeiligem [...] Zeilenabstand geschrieben werden[...].“9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate, die nicht länger als drei Zeilen sind, „werden [...] in den laufenden Text integriert“.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei können Passagen, die für den Sinn der Aussage nicht notwendig sind, den Textfluss jedoch stören, ausgelassen werden: Sie werden durch [...] gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Textverständlichkeit gekürzter Zitate kann es nötig werden, einzelne Worte einzuschieben: Sie stehen in [ ]. Auch die Veränderungen von Worten des Originaltextes, die aufgrund der Integration in den eigenen Text in Grammatik oder Satzstellung verändert werden müssen, werden in eckige Klammern gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkte Zitate sind dann sinnvoll, wenn der Autor schon die treffendste Formulierung gefunden hat, die Aussage des Autors Grundlage einer weitergehenden, auch kontrovers geführten Erörterung in der Facharbeit ist oder wenn die Aussage des Autors die eigene Behauptung oder Argumentation unterstützt.11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Indirekte Zitate====&lt;br /&gt;
Sie sind die mit eigenen Worten formulierte, sinngemäße Wiedergabe eines Textes und werden nicht in Anführungsstriche gesetzt. Die Quellenangabe auf der Seite wird durch die Abkürzung „Vgl.“ (=Vergleiche) eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem muss für den Leser erkenntlich sein, welche Passagen fremdes Gedankengut wiedergeben. Die genaue Angabe der Quelle, der sogenannte Quellenbeleg, kennzeichnet das Ende des sinngemäß übernommenen Satzes oder Absatzes. Der Anfang eines längeren indirekten Zitates kann dadurch kenntlich gemacht werden, dass man ihm einen eigenen Absatz im fortlaufenden Text zuweist.12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Thema und Aufgabenstellung der Facharbeit können weite Passagen aus indirekten Zitaten bestehen. Allerdings müssen diese gekennzeichnet sein und auch eine eigene Leistung bei der Arbeit erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Quellenbeleg im Text====&lt;br /&gt;
„Die Angabe der Ursprungsquelle eines Zitates, de[r] Quellenbeleg“13 steht immer am Ende eines wörtlichen oder sinngemäßen Zitates. Dies geschieht entweder durch eine Angabe in Form einer Fußnote oder in runden Klammern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Variante 1 (bei den Fächern Deutsch, Mathematik, Spanisch, Geschichte, evangelische Religionslehre, römisch-katholische Religionslehre, Philosophie, Pädagogik, Erdkunde, Musik und Kunst) werden Fußnoten verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Quelle zum ersten Mal genannt wird, sollte die vollständige bibliographische Angabe aus dem Literaturverzeichnis aufgeführt werden und am Ende die Seitenzahl, durch ein Komma abgetrennt, hinzugefügt werden. Die Fußnote endet mit einem Punkt, z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Matt, Peter von: Verkommene Söhne, mißratene Töchter. Familiendesaster in der Literatur. 3. Aufl. München: dtv 2001, S.100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den weiteren Nennungen der Quelle genügt die Angabe von Nach- und Vorname des Autors, Kurztitel und Seitenzahl. Bsp.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Matt, Peter von: Verkommene Söhne, mißratene Töchter, S.100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde aus demselben Werk bereits in der vorigen Fußnote auf derselben Seite zitiert, reicht die Angabe Ebd. für „Ebenda“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Matt, Peter von: Verkommene Söhne, mißratene Töchter. Familiendesaster in der&lt;br /&gt;
Literatur. 3. Aufl. München: dtv 2001, S.100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Ebd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Ebd., S. 102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellenbeleg für ein indirektes Zitat enthält zusätzlich vor dem Nachnamen noch ein ‚Vgl.‘ für ‚Vergleiche‘, die sinngemäße Übernahme fremden Gedankengutes wird so noch einmal deutlich gemacht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Insgesamt sollte der Fußnotenapparat knapp gehalten werden. Neben Zitatbelegen kann er beispielsweise originalsprachigen Text, Übersetzungen, ergänzendes Zahlenmaterial etc. enthalten. Grundsätzlich gilt: Wichtiges gehört in den Text, alles Unwichtige weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Variante 2 (bei den Fächern Englisch, Französisch, Informatik, Chemie, Biologie, Physik) werden die Quellenangaben hinter das Zitat in runde Klammern gesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nennt bei der Quelle immer den Namen des Autors in Großschreibung, das Abfassungsjahr und die Seitenangabe, auf der sich das Zitat befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zitat stammt von der S. 100 des Buches „Verkommene Söhne, mißratene Töchter“ aus dem Jahr 2001 von Peter von Matt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lautet die Angabe: (MATT 2001, S.100).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde aus demselben Werk bereits in der vorigen Quellenangabe auf derselben Seite zitiert, reicht die Angabe Ebd. für „Ebenda“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quellenbeleg für ein indirektes Zitat enthält zusätzlich vor dem Namen noch ein ‚vgl.‘ für ‚vergleiche‘, die sinngemäße Übernahme fremden Gedankengutes wird so noch einmal deutlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hilfen zum Setzen von Fußnoten finden sich in Kapitel 4.3. Weitere Tipps zu Zitatangaben für das Literaturverzeichnis folgen in Kapitel 3.3 wieder aufgeteilt in die Varianten 1 und 2.&lt;br /&gt;
===Das Erstellen des Literaturverzeichnisses===&lt;br /&gt;
Die Quellenbelege im Text direkt hinter den Zitaten sind eine (Kurz-)Form der Literaturangaben. Die vollständigen Angaben finden sich im Literaturverzeichnis, alphabetisch nach Autoren geordnet. Mit Quellenbeleg und Literaturverzeichnis muss ein Leser jedes Zitat finden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Literaturverzeichnis steht am Schluss einer Arbeit. Es enthält nur die Werke, die für die Arbeit verwendet wurden, die also auch irgendwann in einer Fußnote aufgetaucht sein sollten. Grundsätzlich sollte immer aus dem Original zitiert werden. Nur wenn das Original nicht zu beschaffen ist, kann auf die Wendung „Zitiert nach:“ zurückgegriffen werden. Man zitiert bei Büchern übrigens nach den Angaben auf den ersten Seiten und nicht nach dem Umschlag bzw. Einbandangaben. Wenn es sich nicht um die erste Auflage eines Werkes handelt, wird die Nummer der Auflage genannt. Ansonsten entfällt die Angabe. Falls es mehrere Erscheinungsorte gibt, nennt man die ersten drei genannten Orte und trennt sie mit einem Komma ab. Fehlen Angaben zum Erscheinungsjahr oder Erscheinungsort, wird dies mit den Abkürzungen o.J. bzw o.O. kenntlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man findet in der wissenschaftlichen Literatur unterschiedliche Varianten für die äußere Form eines Literaturverzeichnisses. Wichtig ist, dass man sich in seiner Arbeit für eine Variante entscheidet und die konsequent durchhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden zwei unterschiedliche Zitierweisen genannt. Bestimmte Fächer haben sich auf diese Zitierweisen geeinigt. Wer in dem benannten Fach schreibt, muss sich an die Zitierweise halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fach '''Sozialwissenschaften''' kann frei eine der beiden Varianten gewählt werden. Diese muss dann aber durchgehend verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Fächer '''Deutsch''', '''Mathematik''', '''Spanisch''', '''Geschichte''', '''evangelische Religionslehre''', '''römisch-katholische Religionslehre''', '''Philosophie''', '''Pädagogik''', '''Erdkunde''', '''Musik''' und '''Kunst''' gilt '''Variante 1''' 14:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Titelangaben bei Verfasserschriften (Monographien)====&lt;br /&gt;
Verfasserschrift nennt man eine von einem oder auch mehreren Autoren verfasste Einzelschrift, sofern sie selbständig als Buch erschienen ist (im Unterschied zu Zeitschriften, Jahrbüchern, Sammelwerken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Ein Buch – ein Autor=====&lt;br /&gt;
Verfassername, Vorname: Titel. Untertitel. Auflage Ort: Verlag Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Steinecke, Hartmut: Romanpoetik von Goethe bis Thomas Mann. Entwicklungen und Probleme der „demokratischen Kunstform“ in Deutschland. München: Fink 1987.&lt;br /&gt;
=====Ein Buch – zwei Autoren=====&lt;br /&gt;
Nachname, Vorname; Nachname, Vorname: Titel. Untertitel. Auflage Erscheinungsort: Verlag Jahr.&lt;br /&gt;
=====Ein Buch – drei oder mehr Autoren=====&lt;br /&gt;
Bei drei oder noch mehr Autoren nennt man nur den Namen des ersten Autoren und schreibt dann et al. (= at alii – und andere). Dann wendet man die gewohnte Zitierweise weiter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachname, Vorname des ersten Autors et al.: Titel. Untertitel. Auflage Erscheinungsort: Verlag Jahr.&lt;br /&gt;
=====Aufsatz in einer Zeitschrift=====&lt;br /&gt;
Verfassername, Vorname: Titel. Untertitel. In: Zeitschriftentitel Heftnummer (Jahr), S. x-y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Anz, Thomas: Krankheit, Gesundheit und Moral. Goethe und die Ärzte seiner Zeit. In: Der Deutschunterricht 5 (2003), S. 23–33.&lt;br /&gt;
=====Artikel in einer Wochen- oder Tageszeitung=====&lt;br /&gt;
Name, Vorname: Titel. Untertitel. In: Zeitungstitel Zeitungsnummer (Datum), S. x–y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Winter, Leon de: Gottes Boten in der Fremde. Die Zukunft des Islam entscheidet sich nicht in Saudi-Arabien, sondern in Europa. In: Der Spiegel Nr. 52 (22.12.2007), S. 36–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Autor des Artikels unbekannt, wird der Artikel unter dem Titel in das Literaturverzeichnis einsortiert. Im folgenden Beispiel also unter „S“. Agenturkürzel können eine hilfreiche Ergänzung sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sport und Kirche:'' dpa. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr.237 (13./14.10.2001), S. 27.&lt;br /&gt;
=====Aufsatz in einem Sammelband=====&lt;br /&gt;
Dies sind Schriften, die keinen Verfasser, sondern einen oder mehrere Herausgeber haben. Bei mehreren Herausgebern nennt man nur die ersten drei und zwar in der im Buch angegebenen Reihenfolge. Man trennt mit einem Semikolon zwischen den Herausgebern. In diesem Band sind dann Aufsätze von unterschiedlichen Autoren zusammengefasst. In der Regel benötigt man nur einen oder zwei Aufsätze aus einem solchen Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfassername, Vorname: Titel. Untertitel. In: Name, Vorname (Hg.): Titel. Untertitel. Auflage Ort: Verlag Jahr, S. x-y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: Gockel, Heinz: Mythos als Ontologie. Zum Mythosbegriff im 19. Jahrhundert. In: Koopmann, Helmut (Hg.): Mythos und Mythologie in der Literatur des 19. Jahrhunderts. Frankfurt: Klostermann 1979, S. 25-58.&lt;br /&gt;
=====Artikel aus Lexika=====&lt;br /&gt;
Ist der Autor des Lexikonartikels bekannt, wird nach dem folgenden Schema zitiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfassername, Vorname: Lemma. In: Nachname, Vorname (Hg.): Lexikon- Titel. Untertitel. Auflage. Ort: Verlag Jahr, S. x-y.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Autor nicht bekannt, wird der Artikel unter dem Titel einsortiert und folgendermaßen zitiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Art.] Lemma. In: Nachname, Vorname (Hg.): Lexikon-Titel. Untertitel. Auflage. Ort: Verlag Jahr, S. x–y.&lt;br /&gt;
=====Internet=====&lt;br /&gt;
In wissenschaftlichen Arbeiten sind in der Regel nur Internetseiten zitierbar, die von eindeutig identifizierbaren Urhebern stammen, beispielsweise Behörden oder Medien. Die Inhalte müssen zudem wissenschaftlichen Kriterien entsprechen. Bei der Quellenangabe sollte man die Angaben Autor/Anbieter, Titel, URL und Datum aufführen. Zudem ist es ratsam, das zitierte Web-Dokument – zumindest in Auszügen – als Anhang der jeweiligen Arbeit bzw. es als abgespeichertes Dokument auf einem Daten USB-Stick der Facharbeit hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name, Vorname: Titel. Untertitel.* URL (Abfragedatum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gegebenenfalls können nach dem Untertitel auch noch folgende Angaben sinnvoll sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In: Name der Zeitschrift/Zeitung. Datum der Meldung bzw. der Einstellung ins Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pietsch, Thomas: Empfehlungen für das Erstellen von wissenschaftlichen Arbeiten. http://web.f4.fhtw- berlin.de/pietsch/stuff/abschlussarbeiten/wiss_arbeiten.html (13.07.2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Autor einer Internetquelle auszumachen, ist fraglich, ob der Text tatsächlich als Quelle für eine wissenschaftliche Arbeit verwendbar ist. Soll der Text dennoch zitiert werden, ist eine Rücksprache mit dem betreuenden Lehrer empfohlen. Wenn die Quelle dann doch zitiert werden soll, wird sie ähnlich wie bei Lexikonartikeln ohne Autor unter dem Titel im Literaturverzeichnis einsortiert und kann folgendermaßen zitiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Dokuments (Entnahmedatum). Untertitel.* Vollständige URL. *Gegebenenfalls können nach dem Untertitel auch noch folgende Angaben sinnvoll sein: In: Name der Zeitschrift/Zeitung. Datum der Meldung bzw. der Einstellung ins Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Fächer '''Englisch''', '''Französisch''', '''Informatik''', '''Chemie''', '''Biologie''' und '''Physik''' gilt '''Variante 2''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Titelangaben bei Verfasserschriften (Monographien)====&lt;br /&gt;
Verfasserschrift nennt man eine von einem oder auch mehreren Autoren verfasste Einzelschrift, sofern sie selbständig als Buch erschienen ist (im Unterschied zu Zeitschriften, Jahrbüchern, Sammelwerken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Ein Buch – ein Autor=====&lt;br /&gt;
NACHNAME, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel des Buches. Untertitel. Auflage. Erscheinungsort: Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: STEINECKE, Hartmut (1987): Romanpoetik von Goethe bis Thomas Mann. Entwicklungen und Probleme der „demokratischen Kunstform“ in Deutschland. München: Fink.&lt;br /&gt;
=====Ein Buch – zwei Autoren=====&lt;br /&gt;
NACHNAME, Vorname; NACHNAME, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel des Buches. Untertitel. Auflage. Erscheinungsort: Verlag.&lt;br /&gt;
=====Ein Buch – drei oder mehr Autoren=====&lt;br /&gt;
Bei drei oder noch mehr Autoren nennt man nur den Namen des ersten Autoren und schreibt dann et al. (= at alii – und andere). Dann wendet man die gewohnte Zitierweise weiter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NACHNAME, Vorname des ersten Autors et al. (Erscheinungsjahr): Titel des Buches. Untertitel. Auflage. Erscheinungsort: Verlag.&lt;br /&gt;
=====Aufsatz in einer Zeitschrift=====&lt;br /&gt;
NACHNAME, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel des Aufsatzes. Untertitel. In: Name der Zeitschrift Nummer der Zeitschrift, Seitenangabe Anfang bis Ende des Aufsatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: ANZ, Thomas (2003): Krankheit, Gesundheit und Moral. Goethe und die Ärzte seiner Zeit. In: Der Deutschunterricht 5, S. 23–33.&lt;br /&gt;
=====Artikel in einer Wochen- oder Tageszeitung=====&lt;br /&gt;
NACHNAME, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel des Aufsatzes. Untertitel. In: Name der Zeitschrift (Erscheinungsdatum TT.MM.JJJJ) Nummer der Zeitschrift, Seitenangabe Anfang bis Ende des Aufsatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: WINTER, Leon de (2007): Gottes Boten in der Fremde. Die Zukunft des Islam entscheidet sich nicht in Saudi-Arabien, sondern in Europa. In: Der Spiegel (22.12.2007) Nr. 52, S. 36–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Autor des Artikels unbekannt, wird der Artikel unter dem Titel in das Literaturverzeichnis einsortiert. Im folgenden Beispiel also unter „S“. Agenturkürzel können eine hilfreiche Ergänzung sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sport und Kirche:'' dpa. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (13./14.10.2001) Nr. 237, S. 27&lt;br /&gt;
=====Aufsatz in einem Sammelband=====&lt;br /&gt;
Dies sind Schriften, die keinen Verfasser, sondern einen oder mehrere Herausgeber haben. In diesem Band sind dann Aufsätze von unterschiedlichen Autoren zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mehreren Herausgebern nennt man nur die ersten drei und zwar in der im Buch angegebenen Reihenfolge. Man trennt mit einem Semikolon zwischen den Herausgebern. In der Regel benötigt man nur einen oder zwei Aufsätze aus einem solchen Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NACHNAME, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel des Aufsatzes. Untertitel.&lt;br /&gt;
In: NACHNAME, Vorname (Hrsg.): Titel des Sammelbandes. Untertitel. Auflage. Erscheinungsort: Verlag, S. x-y (Seitenangabe Anfang bis Ende des Aufsatzes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: GOCKEL, Heinz (1979): Mythos als Ontologie. Zum Mythosbegriff im 19. Jahrhundert. In: KOOPMANN, Helmut (Hrsg.): Mythos und Mythologie in der Literatur des 19. Jahrhunderts. Frankfurt: Klostermann, S. 25-58.&lt;br /&gt;
=====Artikel aus Lexika=====&lt;br /&gt;
Ist der Autor des Lexikonartikels bekannt, wird nach dem folgenden Schema zitiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NACHNAME, Vorname (Erscheinungsjahr): Lemma. In: NACHNAME, Vorname (Hrsg.): Lexikon-Titel. Untertitel. Auflage. Erscheinungsort: Verlag, S. x-y (Seitenangabe Anfang bis Ende des Aufsatzes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Autor nicht bekannt, wird der Artikel unter dem Titel einsortiert und folgendermaßen zitiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Art.] Lemma (Erscheinungsjahr). In: NACHNAME, Vorname (Hg.): Lexikon- Titel. Untertitel. Auflage. Erscheinungsort: Verlag, S. x-y (Seitenangabe Anfang bis Ende des Aufsatzes).&lt;br /&gt;
=====Internet=====&lt;br /&gt;
In wissenschaftlichen Arbeiten sind in der Regel nur Internetseiten zitierbar, die von eindeutig identifizierbaren Urhebern stammen, beispielsweise Behörden oder Medien. Die Inhalte müssen zudem wissenschaftlichen Kriterien entsprechen. Bei der Quellenangabe sollte man die Angaben Autor/Anbieter, Titel, URL und Datum aufführen. Zudem ist es ratsam, das zitierte Web- Dokument –zumindest in Auszügen – als Anhang der jeweiligen Arbeit bzw. es als abgespeichertes Dokument auf einem Daten USB-Stick der Facharbeit hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NACHNAME des Autors, Vorname (Entnahmedatum): Titel. Untertitel. * Vollständige URL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gegebenenfalls können nach dem Untertitel auch noch folgende Angaben sinnvoll sein: In: Name der Zeitschrift/Zeitung. Datum der Meldung bzw. der Einstellung ins Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp: PIETSCH, Thomas (13.07.2006): Empfehlungen für das Erstellen von wissenschaftlichen Arbeiten. http://web.f4.fhtw- berlin.de/pietsch/stuff/abschlussarbeiten/wiss_arbeiten.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist kein Autor einer Internetquelle auszumachen, ist fraglich, ob der Text tatsächlich als Quelle für eine wissenschaftliche Arbeit verwendbar ist. Soll der Text dennoch zitiert werden, ist eine Rücksprache mit dem betreuenden Lehrer empfohlen. Wenn die Quelle dann doch zitiert werden soll, wird sie ähnlich wie bei Lexikonartikeln ohne Autor unter dem Titel im Literaturverzeichnis einsortiert und kann folgendermaßen zitiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel des Dokuments (Entnahmedatum). Untertitel.* Vollständige URL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gegebenenfalls können nach dem Untertitel auch noch folgende Angaben sinnvoll sein: In: Name der Zeitschrift/Zeitung. Datum der Meldung bzw. der Einstellung ins Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Erstellen der Facharbeit am Computer==&lt;br /&gt;
Im folgenden Kapitel sollen „technische“ Hilfestellungen für das Erstellen von Facharbeiten am Computer erläutert werden. Ein Hinweis vorweg: Es empfiehlt sich, beim Schreiben einer Facharbeit diese immer wieder zwischendurch zu speichern und zwischenzeitlich auf einem anderen Datenträger (z.B. einem USB-Stick, Cloud) zu sichern.&lt;br /&gt;
===Hilfen für die Arbeit mit Microsoft Word 2010===&lt;br /&gt;
====Die Formatierung vor der Texteingabe====&lt;br /&gt;
Noch vor dem Eingeben des Textes unternimmt man die ersten Schritte zur Seitenformatierung in nachstehender Reihenfolge15:&lt;br /&gt;
 Seitenränder anpassen: SeitenlayoutSeitenränderBenutzerdefiniert Seitenränder oben, unten, links, rechts eingebenOK&lt;br /&gt;
 Seitennummerierung unter Auslassung der ersten Seite (=Deckblatt) einfügen:&lt;br /&gt;
o Einfügen (s. Menüleiste)SeitenzahlSeitenzahl formatieren Beginnen bei auf 0 stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19&lt;br /&gt;
o Einfügen (s. Menüleiste)  Seitenzahl  Seitenanfang  Variante mit der Zahl in der Mitte auswählenanschließend im Menü auf erste Seite anders klicken&lt;br /&gt;
o Word zählt die Seiten nun automatisch durch, sie müssen nicht mehr manuell eingegeben werden.&lt;br /&gt;
 Formate für die Überschriften und den Standardtext auswählen: Start (Menüleiste)Bei den Formatvorlagen jeweils die vier Formatvorlagen nacheinander auswählen mit der rechten Maustaste anklickenÄndern Gewünschte Formatierung (Schriftgröße und Art auswählen)  anschließend unter Format auf Absatz klickenrichtigen Zeilenabstand auswählen  OK  OK&lt;br /&gt;
Das Auswählen der Formate bringt dabei zwei Vorteile: Erstens kann man später durch einen Klick jeweils die passende Formatvorlage (inklusive Schriftgröße, Zeilenabstand, Leerzeilen zwischen Überschrift und Text) auswählen. Zweitens prägt sich das Programm so auch die Struktur des Textes ein und man kann abschließend einfach automatisch ein Inhaltsverzeichnis einfügen lassen.&lt;br /&gt;
 Deckblatt und Inhaltsverzeichnis: Auf der ersten Seite (die nicht in die Nummerierung einfließt) kann nun nach den Vorgaben (s. S.3) das Deckblatt angelegt werden. Auf der nächsten Seite, die die Nummer 1 trägt, kann man oben das Wort „Inhaltsverzeichnis“ schon einmal eintippen. Ansonsten lässt man die Seite bis zum Ende der Arbeit frei. Den eigentlichen Text (=Einleitung) beginnt man dann auf der Seite mit der Nummer 2. Das Inhaltsverzeichnis wird am Ende der Arbeit per Knopfdruck eingefügt (s. Kapitel 4.5).&lt;br /&gt;
====Die Texteingabe====&lt;br /&gt;
Mit Strg +Enter gelangt man auf die zweite Seite des Dokuments oder der Datei, die die Seitenzahl 2 in hellgrauer Schrift zeigen sollte. Hier kann der vollständige Text beginnend mit der Einleitung eingegeben werden. Er müsste in der oben gewählten Grundformatierung erscheinen, andernfalls muss die Formatierung noch einmal wiederholt werden. Nachdem das Wort „Einleitung“ getippt wurde und man die enter-Taste gedrückt hat, kann man dieses Wort markieren und anschließend bei StartFormatvorlagen die Überschrift 1 anklicken.&lt;br /&gt;
Während der Texteingabe sind folgende Befehle nützlich:&lt;br /&gt;
20&lt;br /&gt;
 Fußnoten: Verweise (Menüleiste)Fußnote einfügen&lt;br /&gt;
 Eckige Klammern für Auslassungen bei Zitaten: AltGr und 8 bzw.AltGr und&lt;br /&gt;
9 gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
====Fußnoten setzen====&lt;br /&gt;
Bei der Variante 1 für das Zitieren steht am Ende jedes Zitats eine hochgestellte Ziffer, die auf eine Fußnote mit derselben Ziffer unten auf der Seite verweist. Fußnoten für Quellenangaben setzt man auf folgende Weise:&lt;br /&gt;
Man stellt den Cursor direkt hinter die abschließenden Anführungszeichen des Zitats und wählt dann Verweise (Menüleiste)Fußnote einfügen. Die Fußnoten nummerieren sich automatisch und passen sich auch an, wenn ein weitere Fußnote weiter oben im Text eingefügt wird.&lt;br /&gt;
====Inhaltsverzeichnis per Knopfdruck erstellen====&lt;br /&gt;
Wenn man wie in 4.1.1 beschrieben vorgegangen ist, erstellt Word das Inhaltsverzeichnis automatisch. Dieser Schritt sollte als letzter erfolgen, nachdem die gesamte Facharbeit geschrieben worden ist. Man klickt auf der Seite mit der Nummer 1 mit einer Leerzeile unter die Schrift Inhaltsverzeichnis. Dann wählt man Verweise (Menüleiste)  Inhaltsverzeichnis  Dort kann man automatische Tabelle 1 oder 2 auswählen und es wird ein Inhaltsverzeichnis auf dieser Seite eingefügt. Wenn man nach dem Einfügen des Inhaltsverzeichnisses noch etwas verändert, muss man diese Veränderungen ins Inhaltsverzeichnis übernehmen lassen: Mit der rechten Maustaste auf das Inhaltsverzeichnis klickenTabelle aktualisieren Gesamte Tabelle aktualisieren.&lt;br /&gt;
Sehr interessant bei längeren Texten: Stellt man den Cursor an eine Stelle im Inhaltsverzeichnis und drückt Enter, springt der Cursor an die entsprechende Stelle im Text.&lt;br /&gt;
===Hilfen für die Arbeit mit dem LibreOffice Writer===&lt;br /&gt;
====Die Formatierung vor der Texteingabe====&lt;br /&gt;
Noch vor dem Eingeben des Textes unternimmt man die ersten Schritte zur Seitenformatierung in nachstehender Reihenfolge16:&lt;br /&gt;
21&lt;br /&gt;
 Seitenränder anpassen: Format (Menüleiste)  Seite...  Im sich nun öffnenden Fenster auf den Reiter Seite klickendort Seitenränder links, rechts, oben, unten eingebenmit OK bestätigen&lt;br /&gt;
 Seitennummerierung unter Auslassung der ersten Seite (=Deckblatt) einfügen:&lt;br /&gt;
o Format (s. Menüleiste)  Titelseite...  unter Punkt Seitennummerierung Häkchen setzen bei „Nummerierung nach Titelseite neu beginnen“Seitennummer auf „1“ stellen   OK bestätigen&lt;br /&gt;
o Einfügen (s. Menüleiste)  Kopf-/Fußzeile  Fußzeile  Standard anschließend Text zentriert ausrichtenEinfügen (s. Menüleiste)  Seitennummer&lt;br /&gt;
o Writer zählt die Seiten nun automatisch durch, sie müssen nicht mehr manuell eingegeben werden.&lt;br /&gt;
 Formate für die Überschriften und den Standardtext auswählen: Im Dropdown-Menü der „Absatzvorlagen“ jeweils bei den 4 Absatzvorlagen „Textkörper“, „Überschrift 1“, „Überschrift 2“ und „Überschrift 3“ jeweils rechts den Dropdown-Pfeil anklickenVorlage bearbeiten...im Reiter Schrift die Schriftfamilie, den Schriftschnitt und die Schriftgröße einstellenim Reiter Einzüge und Abstände richtigen Zeilenabstand auswählenim Reiter Ausrichtung Blocksatz auswählen  mit OK bestätigen&lt;br /&gt;
Das Auswählen der Formate bringt dabei zwei Vorteile: Erstens kann man später durch einen Klick jeweils die passende Formatvorlage (inklusive Schriftgröße, Zeilenabstand, Leerzeilen zwischen Überschrift und Text) auswählen. Zweitens prägt sich das Programm so auch die Struktur des Textes ein und man kann abschließend einfach automatisch ein Inhaltsverzeichnis einfügen lassen.&lt;br /&gt;
 Deckblatt und Inhaltsverzeichnis: Auf der ersten Seite (die nicht in die Nummerierung einfließt) kann nun nach den Vorgaben (s. S.3) das Deckblatt angelegt werden. Auf der nächsten Seite, die die Nummer 1 trägt, kann man oben das Wort „Inhaltsverzeichnis“ schon einmal eintippen. Ansonsten lässt man die Seite bis zum Ende der Arbeit frei. Den eigentlichen Text (=Einleitung) beginnt man dann auf der Seite mit der Nummer 2. Das Inhaltsverzeichnis wird am Ende der Arbeit per Knopfdruck eingefügt (s. Kapitel 4.2.4).&lt;br /&gt;
22&lt;br /&gt;
====Die Texteingabe====&lt;br /&gt;
Mit Strg +Enter gelangt man auf die zweite Seite des Dokuments oder der Datei. Hier kann der vollständige Text beginnend mit der Einleitung eingegeben werden. Er müsste in der oben gewählten Grundformatierung erscheinen, andernfalls muss die Formatierung noch einmal wiederholt werden. Nachdem das Wort „Einleitung“ getippt wurde und man die Enter-Taste gedrückt hat, kann man dieses Wort markieren und anschließend bei Start  Formatvorlagen die Überschrift 1 anklicken.&lt;br /&gt;
Während der Texteingabe sind folgende Befehle nützlich:&lt;br /&gt;
 Fußnoten: Einfügen (Menüleiste)Fuß-/EndnoteFußnotemit OK bestätigen&lt;br /&gt;
 Eckige Klammern für Auslassungen bei Zitaten: AltGr und 8 bzw.AltGr und 9 gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
====Fußnoten setzen====&lt;br /&gt;
Bei der Variante 1 für das Zitieren steht am Ende jedes Zitats eine hochgestellte Ziffer, die auf eine Fußnote mit derselben Ziffer unten auf der Seite verweist. Fußnoten für Quellenangaben setzt man auf folgende Weise:&lt;br /&gt;
Man stellt den Cursor direkt hinter die abschließenden Anführungszeichen des Zitats und wählt dann Einfügen (Menüleiste)Fuß-/EndnoteFußnotemit OK bestätigen. Die Fußnoten nummerieren sich automatisch und passen sich auch an, wenn ein weitere Fußnote weiter oben im Text eingefügt wird.&lt;br /&gt;
====Inhaltsverzeichnis per Knopfdruck erstellen====&lt;br /&gt;
Wenn man wie in 4.1.1 beschrieben vorgegangen ist, erstellt Writer das Inhaltsverzeichnis automatisch. Man klickt auf der Seite mit der Nummer 1 mit einer Leerzeile unter die Schrift Inhaltsverzeichnis. Dann wählt man Einfügen (Menüleiste) VerzeichnisVerzeichnis...Wenn man dort mit den Standardeinstellungen mit OK bestätigt, wird ein Inhaltsverzeichnis auf dieser Seite eingefügt.&lt;br /&gt;
Wenn man nach dem Einfügen des Inhaltsverzeichnisses noch etwas verändert, muss man diese Veränderungen ins Inhaltsverzeichnis übernehmen lassen: Mit der rechten Maustaste auf das Inhaltsverzeichnis klicken  Inhaltsverzeichnis aktualisieren.&lt;br /&gt;
Sehr interessant bei längeren Texten: Stellt man den Cursor an eine Stelle im Inhaltsverzeichnis und drückt Enter, springt der Cursor an die entsprechende Stelle im Text.&lt;br /&gt;
23&lt;br /&gt;
===Hilfen für die Arbeit mit Pages (Apple)===&lt;br /&gt;
Zur Arbeit mit Pages ist ein Tutorial auf youtube empfehlenswert. Hier der Titel der gesamten Playlist:&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/playlist?list=PLDynjJ_EuNcr3RQXxOXmzcBCrt8oU6X3M&lt;br /&gt;
Für allgemeine Seiteneinstellungen ist folgender Link empfehlenswert:&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=pKGhWr13cL8&amp;amp;index=2&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3R QXxOXmzcBCrt8oU6X3M&lt;br /&gt;
Bei der Formatierung von Texteingaben helfen diese Videos:&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=b3uuOMM6qZg&amp;amp;index=3&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3 RQXxOXmzcBCrt8oU6X3M https://www.youtube.com/watch?v=3_QjWGqHKCM&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3RQXxOX mzcBCrt8oU6X3M&amp;amp;index=4 https://www.youtube.com/watch?v=Ip3ZwMoKXBw&amp;amp;index=5&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3 RQXxOXmzcBCrt8oU6X3M https://www.youtube.com/watch?v=9ng7xWFIgTw&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3RQXxOXm zcBCrt8oU6X3M&amp;amp;index=6 https://www.youtube.com/watch?v=HBakHl_8IVw&amp;amp;index=7&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3R QXxOXmzcBCrt8oU6X3M&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=uKqfN9VzP- E&amp;amp;index=8&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3RQXxOXmzcBCrt8oU6X3M https://www.youtube.com/watch?v=RAs5zPb_LGo&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3RQXxOXm zcBCrt8oU6X3M&amp;amp;index=10 (auch sinnvoll für das Literaturverzeichnis) https://www.youtube.com/watch?v=edNbsvyaHQY&amp;amp;index=11&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3 RQXxOXmzcBCrt8oU6X3M (Formatvorlagen) https://www.youtube.com/watch?v=I32- QJDwMxc&amp;amp;index=13&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3RQXxOXmzcBCrt8oU6X3M (Kopf- und Fußzeile) https://www.youtube.com/watch?v=8vQpnT3Yftk&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3RQXxOXmz cBCrt8oU6X3M&amp;amp;index=14 (Seitenabschnitte) https://www.youtube.com/watch?v=kWvuCUFTxxI&amp;amp;index=16&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3 RQXxOXmzcBCrt8oU6X3M (Seitenzahlen) https://www.youtube.com/watch?v=Cb7sLgJB4jY&amp;amp;index=17&amp;amp;list=PLDynjJ_EuNcr3R QXxOXmzcBCrt8oU6X3M (Inhaltsverzeichnis)&lt;br /&gt;
==Beurteilungsfragen an eine Facharbeit==&lt;br /&gt;
Abschließend sollte man seine Arbeit auf formale und inhaltliche Vollständigkeit überprüfen. Folgende Fragen dienen auch als Bewertungsgrundlage, wobei die Abschnitte 1. bis 4. nach steigender Bedeutung geordnet sind, die einzelnen Fragen jedoch nicht. Es ist auch sinnvoll, den betreuenden Lehrer zu fragen, ob es eventuell fachinterne Vorgaben für die Benotung von Facharbeiten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Formales===&lt;br /&gt;
*Ist die Arbeit vollständig?&lt;br /&gt;
* Sind die Zitate exakt wiedergegeben, mit genauer Quellenangabe?&lt;br /&gt;
* Ist ein sinnvolles Literaturverzeichnis vorhanden mit Angaben zur in der Arbeit benutzten Sekundärliteratur, ggf. zur Primärliteratur?&lt;br /&gt;
* Wie steht es mit der sprachlichen Richtigkeit (Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik) und dem sprachlichen Ausdruck (Satzbau, Wortwahl)?&lt;br /&gt;
* Wie ist der äußere Eindruck, das Schriftbild; sind die typographischen Vereinbarungen eingehalten (Einband, Seitenspiegel, Seitenangaben, gliedernde Abschnitte und Überschriften)?&lt;br /&gt;
* Werden Tabellen, Graphiken, Diagramme o.ä. als Darstellungsformen genutzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Inhaltliche Darstellungsweise===&lt;br /&gt;
* Ist die Arbeit themengerecht und logisch gegliedert?&lt;br /&gt;
* Wird eine zentrale Fragestellung entwickelt?&lt;br /&gt;
* Werden Thesen sorgfältig begründet; sind die einzelnen Schritte schlüssig aufeinander bezogen?&lt;br /&gt;
* Ist die Gesamtdarstellung in sich stringent?&lt;br /&gt;
* Ist ein durchgängiger Themenbezug gegeben?&lt;br /&gt;
===3. Wissenschaftliche Arbeitsweise===&lt;br /&gt;
* Sind die notwendigen fachlichen Begriffe bekannt? Werden die Begriffe klar definiert und eindeutig verwendet?&lt;br /&gt;
* Werden die notwendigen fachlichen Methoden beherrscht und kritisch benutzt?&lt;br /&gt;
* In welchem Maße hat sich die Verfasserin bzw. der Verfasser um die Beschaffung von Informationen und Sekundärliteratur bemüht?&lt;br /&gt;
* Wie wird mit der Sekundärliteratur umgegangen (nur zitierend oder auch kritisch)?&lt;br /&gt;
* Wird gewissenhaft unterschieden zwischen Faktendarstellung, Referat der Positionen anderer und der eigenen Meinung?&lt;br /&gt;
* Wird das Bemühen um Sachlichkeit und wissenschaftliche Distanz deutlich (auch in der Sprache)?&lt;br /&gt;
* Wird ein persönliches Engagement der Verfasserin bzw. des Verfasser in der Sache, am Thema erkennbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4. Ertrag der Arbeit===&lt;br /&gt;
* Wie ist das Verhältnis von Fragestellung, Material und Ergebnissen zueinander?&lt;br /&gt;
* Wie reichhaltig ist die Arbeit gedanklich?&lt;br /&gt;
* Kommt die Verfasserin bzw. der Verfasser zu vertieften, abstrahierenden, selbstständigen und kritischen Einsichten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
Landesinstitut für Schule und Weiterbildung: Empfehlungen und Hinweise zur Facharbeit in der gymnasialen Oberstufe. Curriculumentwicklung NRW. Bönen: Verlag für Schule und Weiterbildung 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theisen, Manuel René: Wissenschaftliches Arbeiten. Technik – Methodik – Form. 7. Auflage. München: Vahlen 1993, zitiert nach: Martin-Beyer, Wolfgang; Mergenthaler-Walter, Brigitte; Metzger, Jutta: Facharbeit und besondere Lernleistung im naturwissenschaftlichen Unterricht. Stuttgart: Klett 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhlenbrock, Karlheinz: Fit fürs Abi. Referate/Facharbeiten. Hannover: Schroedel 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressenliste für die Literatursuche==&lt;br /&gt;
===Medienzentrum Ratingen===&lt;br /&gt;
Peter Brüning Platz 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40878 Ratingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: 02102 550-4128&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Di/Mi/Fr 10 -18 Uhr, Do 10 .– 19 Uhr, Sa 10 .– 14 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://stadtbibliothek.ratingen.de/index2.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Internetadresse findet man neben allgemeinen Informationen zur Bibliothek auch einen Online-Katalog, d.h. man kann über das Internet nachschauen, ob in der Bibliothek Bücher zu einem Thema vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zentralbibliothek Düsseldorf===&lt;br /&gt;
Bertha-von-Suttner-Platz 1 (direkt am Hauptbahnhof, S6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40227 Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: 0211 89-94399&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mo. – Fr. 11 - 20 Uhr, Sa. 11 – 14 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.duesseldorf.de/kultur/buecherei/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf===&lt;br /&gt;
Universitätsstraße 1 (Gebäude 24.41)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40225 Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: 0211 81-12 900&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://sun.ub.uni-duesseldorf.de/allegro/acwww25/maske.pl?db=opac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dieser Internetadresse gibt es einen Online-Katalog, anhand dessen man leicht Standort, Signatur und Ausleihzustand (ist ein Buch verliehen, wann kommt es zurück ...) eines Buches ermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Uhlenbrock, Karlheinz: Fit fürs Abi. Referate/Facharbeiten. Hannover: Schroedel 2001, S.78. 2 Ebd.&lt;br /&gt;
2 Ebd.&lt;br /&gt;
3 Ebd., S.82.&lt;br /&gt;
4 Uhlenbrock, Karlheinz: Fit fürs Abi, S.82.&lt;br /&gt;
5 Da der Facharbeitsreader ein Leitfaden und keine wissenschaftliche Arbeit ist, findet sich hier z.B. kein Schlussteil.&lt;br /&gt;
6 Uhlenbrock, Karlheinz: Fit fürs Abi, S.84.&lt;br /&gt;
7 Ebd.&lt;br /&gt;
8 Theisen, Manuel René: Wissenschaftliches Arbeiten. Technik – Methodik – Form. 7. Auflage. München: Vahlen 1993, zitiert nach: Martin-Beyer, Wolfgang / Mergenthaler-Walter, Brigitte / Metzger, Jutta: Facharbeit und besondere Lernleistung im naturwissenschaftlichen Unterricht. Stuttgart: Klett 2001, S.64.&lt;br /&gt;
9 Uhlenbrock, Karlheinz: Fit fürs Abi, S.45.&lt;br /&gt;
10 Ebd.&lt;br /&gt;
11 Ebd.,S.44.&lt;br /&gt;
12 Vgl. Uhlenbrock, Karlheinz: Fit fürs Abi, S.50.&lt;br /&gt;
13 Uhlenbrock, Karlheinz: Fit fürs Abi, S.46.&lt;br /&gt;
14 Variante 2 für die anderen Fächer ab S.15.&lt;br /&gt;
15 Die Vorgaben finden sich in Kapitel 3.1.&lt;br /&gt;
16 Die Vorgaben finden sich in Kapitel 3.1.&lt;br /&gt;
17 vgl. Landesinstitut für Schule und Weiterbildung: Empfehlungen und Hinweise zur Facharbeit in der gymnasialen Oberstufe. Curriculumentwicklung NRW. Bönen: Verlag für Schule und Weiterbildung 1999, S. 31.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.247.95.202</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Bakterien</id>
		<title>Bakterien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Bakterien"/>
				<updated>2018-11-19T14:37:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Bakterien sind Vertreter einer großen Gruppe von einzelligen Lebewesen,deren Zelle keinen echten Zellkern besitzt.Bakterien erbringen außerordentlich vielfä…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bakterien sind Vertreter einer großen Gruppe von einzelligen Lebewesen,deren Zelle keinen echten Zellkern besitzt.Bakterien erbringen außerordentlich vielfältige physiologische Leistungen.Sie sind in der Natur weit verbreitet und treten massenhaft auf.Neben den Eukaryoten und Archaeen bilden sie eine der drei grundlegenden Domänen,in die alle Lebewesen eingeteilt werden.Die Bakterien wurden erstmals von Antoni van Leeuwenhoek mit Hilfe eines selbstgebauten Mikroskops in Gewässern und im menschlichen Speichel beobachtet und 1676 von ihm in Berichten an die an die Royal Society of London beschrieben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Nervenzelle</id>
		<title>Nervenzelle</title>
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				<updated>2018-11-19T14:33:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nervenzelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nervenzelle auch Neuron genannt, ist die kleinste funktionelle Einheit des Nervensystems.&lt;br /&gt;
Sie leitet elektrische Signale ans Gehirn und gibt die Befehle des Gehirns an den jeweiligen Empfänger (z.B. ein Muskel).&lt;br /&gt;
Impulse aus allen Bereichen des Körpers werden gebündelt und an die Schaltzentralen Rückenmark und Gehirn weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgaben:Die Nervenzelle bewirkt alles was wir am Tag machen (z.B. wenn man den Arm bewegt oder andere Körperteile).&amp;lt;3&amp;lt;3&amp;lt;3&amp;lt;3&amp;lt;3&amp;lt;3&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Samonellen</id>
		<title>Samonellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Samonellen"/>
				<updated>2018-11-19T14:31:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Samonellen sind Bakterien die Krankheiten verbreiten beziehungsweise übertragen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Bts</id>
		<title>Bts</title>
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				<updated>2018-11-19T14:26:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Grippe</id>
		<title>Grippe</title>
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				<updated>2018-11-19T14:25:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Grippe (Influenza) ist eine weltweit verbreitete, hochansteckende Infektionskrankheit, die durch so genannte Influenza-Viren ausgelöst wird und vorwiegend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Grippe (Influenza) ist eine weltweit verbreitete, hochansteckende Infektionskrankheit, die durch so genannte Influenza-Viren ausgelöst wird und vorwiegend saisonal auftritt. Bei der Grippe kommt es meist ganz plötzlich zu Abgeschlagenheit, hohem Fieber und Husten. Influenza-Viren schädigen aufgrund ihrer schnellen Vermehrung die Schleimhaut der Atemwege und mindern die Abwehrkräft. Dadurch wird der Körper für lebensgefährliche Komplikationen anfällig. Jährlich erkranken bundesweit viele Menschen an Influenza, von denen bis zu einigen Tausend sterben. Besonders anfällig sind chronisch erkrankte und ältere Menschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Sporozoiten</id>
		<title>Sporozoiten</title>
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				<updated>2018-11-19T14:24:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „ Sporozoiten sind sichelförmige Zellen, die bei einem Mückenstich (Stechmücken-Weibchen der Gattung ''Anopheles'') mit dem Speichel der Mücke in das Blut d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Sporozoiten sind sichelförmige Zellen, die bei einem Mückenstich (Stechmücken-Weibchen der Gattung ''Anopheles'') mit dem Speichel der Mücke in das Blut des Menschen gelangt. Sie dringen dann in die menschlichen Leberzellen ein und vermehren sich dort zu ''Merozoiten''.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=MALARIA</id>
		<title>MALARIA</title>
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				<updated>2018-11-19T14:17:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tom-f: Die Seite wurde neu angelegt: „WAS IST MALARIA?  MALARIA st eine der wichtigsten Infektionskrankheiten innerhalb der Subtropen und Tropen. Sie wird durch Stechmücken der Gattung Anopheles…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;WAS IST MALARIA?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MALARIA st eine der wichtigsten Infektionskrankheiten innerhalb der Subtropen und Tropen. Sie wird durch Stechmücken der Gattung Anopheles übertragen und durch einzellige Erreger der Gattung Plasmodium verursacht, die die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) im menschlichen Körper befallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Anzeichen von Malaria:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Hohes Fieber (&amp;gt;38,5°C)&lt;br /&gt;
    Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;
    Schwäche.&lt;br /&gt;
    Schüttelfrost.&lt;br /&gt;
    Schweißausbrüche.&lt;br /&gt;
    Übelkeit.&lt;br /&gt;
    Schwindel.&lt;br /&gt;
    Gliederschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEUGUNG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Klamotten und Anti-Mücken-Sprays sind aus Sicht von Medizinern unverzichtbar für den Schutz vor Malaria. Auch Medikamente im Gepäck seien wichtigSinnvoll ist es außerdem, die Bekleidung vor einer Reise mit Anti-Mücken-Stoffen zu imprägnieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tom-f</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Tr%C3%B6pfcheninfektion</id>
		<title>Tröpfcheninfektion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Tr%C3%B6pfcheninfektion"/>
				<updated>2018-11-19T14:14:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Anstecken durch Anhusten,Anniesen oder Ansprechen(durch Tröpfchen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn man sich durch das Anhusten,Anniesen oder Ansprechen einer erkrankten Person (die z.B. an Grippe erkrankt ist)angesteckt wird,nennt man dies Tröpfcheninfektion.Sie wird durch Speichel- bzw. Schleimtröpfchen übertragen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Merozoit</id>
		<title>Merozoit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Merozoit"/>
				<updated>2018-11-19T14:14:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Merozoiten sind die Tochterzellen der ''Sporozoiten''. Sie entstehen bei der Vermehrung in den Leberzellen der Menschen. Dabei verändern sie ihre Gestalt. &lt;br /&gt;
Merozoiten verlassen nach einigen Tagen die Leberzellen, die dabei zerstört werden. Danach dringen sie in die roten Blutkörperchen ein. Dort vermehren sie sich und zerstören die Blutzellen und setzen ''Plasmodium'' frei.Die dann neu entstandenen Merozoiten vermehren sich entweder in weiteren roten Blutkörperchen oder sie entwickeln sich zu geschlechtlichen Formen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Antigen-Antik%C3%B6rper-Komplex</id>
		<title>Antigen-Antikörper-Komplex</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Antigen-Antik%C3%B6rper-Komplex"/>
				<updated>2018-11-19T14:09:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Antigen-Antikörper-Komplex wird von der B-Zelle bzw. Plasmazelle gebildet. Die [[Antikörper]] passen spezifisch (genau) auf die [[Antigene]] des [[Fremdkörpers]]. Diese Verbindung wird von der [[Riesenfresszelle]] gefressen und somit unschädlich gemacht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Bronchitis</id>
		<title>Bronchitis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Bronchitis"/>
				<updated>2018-11-19T14:06:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==akute Bronchitis==&lt;br /&gt;
Als akute Bronchitis wird eine neu entstandene Entzündung der größeren verzweigten Atemwege – der Bronchien – mit Husten, Schleimproduktion, Fieber sowie weiteren Allgemeinsymptomen bezeichnet.	Wenn – wie es häufig der Fall ist – auch die Luftröhre mit betroffen ist, spricht man von einer akuten Tracheobronchit&lt;br /&gt;
==Chronische Bronchitis==&lt;br /&gt;
Die chronische Bronchitis ist eine Form der Bronchitis, die laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert ist als „Husten und Auswurf an den meisten Tagen während mindestens je drei Monaten in zwei aufeinanderfolgenden Jahren“.&lt;br /&gt;
==Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung==&lt;br /&gt;
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (englisch chronic obstructive pulmonary disease, Abkürzung: COPD, seltener auch chronic obstructive lung disease, COLD, chronic obstructive airway disease, COAD, eigtl. Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung) bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von Krankheiten der Lunge mit Einschränkung der Atemstromstärke bzw. mit Erhöhung des Atemwegswiderstandes,[1] die durch eine Atemwegsobstruktion, verbunden mit [[Husten]], vermehrtem Auswurf und Atemnot bei Belastung gekennzeichnet sind. In erster Linie sind die chronisch-obstruktive Bronchitis und das [[Lungenemphysem]] zu nennen. Beide Krankheitsbilder sind dadurch gekennzeichnet, dass vor allem die Ausatmung (Exspiration) behindert ist&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Schleimhaut</id>
		<title>Schleimhaut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Schleimhaut"/>
				<updated>2018-11-19T14:05:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die sogenannten Schleimhäute schützen den Körper vor äußerlichen [[Eindringlingen]] .Schleimhäute sind an verschiedenen Stellen des Körper zu finden wie z.B. in der Nase . Es ist eine dünne Wand aus einer flüssigen Substanz, die für den Körper schädlichen Stoffe aufhält.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Ged%C3%A4chniszellen</id>
		<title>Gedächniszellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Ged%C3%A4chniszellen"/>
				<updated>2018-11-19T14:00:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Gedächtniszellen werden produziert, während man eine Krankheit besiegt . Wenn man der selbe Krankheitserreger das nächste Mal in den Körper eindringt, entw…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gedächtniszellen werden produziert, während man eine Krankheit besiegt . Wenn man der selbe Krankheitserreger das nächste Mal in den Körper eindringt, entwickelt dieser eine sofortige Abwehr gegen den Krankheitserreger. Es gibt B- und T- Gedächtniszellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Lol</id>
		<title>Lol</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Lol"/>
				<updated>2018-11-19T13:58:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „TROOOLLOOOOOOLLOOOOL“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;TROOOLLOOOOOOLLOOOOL&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Schnupfen</id>
		<title>Schnupfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Schnupfen"/>
				<updated>2018-11-19T13:54:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== schnupfen ==&lt;br /&gt;
Wenn Krankheitserreger in den Körper eindringen, dann versuchen Riesenfresszellen die Eindringlinge zu verschlingen. Die Zellen informieren eine andere Gruppe der weißen Blutkörperchen darüber, welche Eindringlinge da  sind. Das gesendete Signal geht an die T-Helferzellen, welche das Signal an zwei Seiten hin weiter geben:&lt;br /&gt;
1.auf das Signal hin produzieren [[Medium:Plasmazellen]] [[Medium:Antikörper]]. Diese Antikörper verbinden sich eng mit den [[Medium:Krankheitserregern]] und machen sie damit unschädlich. Die Verbindungen werden von den [[Medium:Riesenfresszellen]] verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnupfen ist eine Entzündung der [[Medium:Nasenschleimhaut]], die sich meist im Rahmen einer Erkältung entwickelt und nach ein bis zwei Wochen spontan wieder abheilt. Es gibt aber auch andere mögliche Ursachen von Schnupfen wie [[Medium:Allergien]] oder die Einnahme bestimmter [[Medium:Medikamente]]. Ein banaler Schnupfen erfordert in der Regel keine Behandlung mit Nasensprays oder anderen Medikamenten. Hausmittel gegen Schnupfen wie Heilpflanzentees oder Inhalationen können aber die Beschwerden lindern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Tr%C3%B6pcheninfektion</id>
		<title>Tröpcheninfektion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Tr%C3%B6pcheninfektion"/>
				<updated>2018-11-19T13:54:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Wenn eine Person ,die erkrankt ist (Grippe etc.),dich anhustet,anspricht oder anniest und dich dabei ansteckt, nennt man dies Tröpfcheninfektion.Der Krankheit…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn eine Person ,die erkrankt ist (Grippe etc.),dich anhustet,anspricht oder anniest und dich dabei ansteckt, nennt man dies Tröpfcheninfektion.Der Krankheitserreger gelang in deinen Körper durch kleine Tröpfcheninfektion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Dextrose</id>
		<title>Dextrose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Dextrose"/>
				<updated>2018-11-19T13:53:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dextrose = Altdeutsches Wort für Traubenzucker&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Kohlenhydraten</id>
		<title>Kohlenhydraten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Kohlenhydraten"/>
				<updated>2018-11-19T13:52:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Kohlenhydrate machen den größten Bestandteil in der Nahrung aus und sind wichtige Energielieferanten. Sie bestehen aus Zuckermolekülen und sind der Treibsto…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kohlenhydrate machen den größten Bestandteil in der Nahrung aus und sind wichtige Energielieferanten. Sie bestehen aus Zuckermolekülen und sind der Treibstoff für Muskeln und Gehirn.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel gehört Glucose auch zu den Kohlenhydraten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Plasmodium</id>
		<title>Plasmodium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Plasmodium"/>
				<updated>2018-11-19T13:52:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plasmodium sind die giftigen Stoffwechselprodukte, die bei der Zerstörung der Blutzellen von den [[Merozoit]]en freigesetzt werden. Der Körper reagiert mit Fieberschüben.&lt;br /&gt;
Alle Erreger von ''Malaria'' sind Einzeller der Gattung ''Plasmodium''. Bei ihnen handelt es sich um Parasiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Glucose</id>
		<title>Glucose</title>
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				<updated>2018-11-19T13:49:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Definition ==   Glucose (Glc) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung. D-Glucose wird auch als Traubenzucker oder in älterer Literatur al…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glucose (Glc) ist eine natürlich vorkommende [[chemische Verbindung]]. D-Glucose wird auch als Traubenzucker oder in älterer Literatur als [[Dextrose]] bezeichnet. Es gehört zu den [[Kohlenhydraten]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Symptom</id>
		<title>Symptom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Symptom"/>
				<updated>2018-11-19T13:48:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Symptom ist ein Anzeichen einer Krankheit. Bemerkst du ein  Anzeichen/Symptom ist es wahrscheinlich, dass sich eine darauf zutreffende Krankheit entwickelt. Zum Beispiel wenn du hustest oder Halsschmerzen hast, kann es sein dass du  unterkühlt warst und einen Schnupfen bekommst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Unspezifisches_Abwehrsystem</id>
		<title>Unspezifisches Abwehrsystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Unspezifisches_Abwehrsystem"/>
				<updated>2018-11-19T13:48:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das unspezifische Abwehrsystem ist das Abwehrsystem, dass die [[Fremdkörper]] daran hindert in den Körper zu kommen. Die gelingt aber nicht immer. Es bezieht sich auf allgemeine Fremdkörper.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Fremdk%C3%B6rper</id>
		<title>Fremdkörper</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Fremdk%C3%B6rper"/>
				<updated>2018-11-19T13:44:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Fremdkörper sind die Eindringlinge, die nicht in den Körper gehören und ihn krank machen können.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fremdkörper sind die Eindringlinge, die nicht in den Körper gehören und ihn krank machen können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Easteregg</id>
		<title>Easteregg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Easteregg"/>
				<updated>2018-11-19T13:43:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „lol“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[lol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Zellwand</id>
		<title>Zellwand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Zellwand"/>
				<updated>2018-11-19T13:39:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Zellwand grenzt die Zelle nach außen ab und gibt ihr Halt.Außerdem gibt sie die charakteristische Form .“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Zellwand grenzt die Zelle nach außen ab und gibt ihr Halt.Außerdem gibt sie die charakteristische Form .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Spezifisches_Abwehrsystem</id>
		<title>Spezifisches Abwehrsystem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Spezifisches_Abwehrsystem"/>
				<updated>2018-11-19T13:35:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das spezifische Abwehrsystem ist das Abwehrsystem, dass im Körper ist und den [[Fremdkörper]] versucht zu zerstören. Das spezifische Abwehrsystem ist spezifisch, da es ein &amp;quot;Gegenstück&amp;quot; gibt. Die [[Antikörper]] passen spezifisch auf die Antigene der Fremdkörper, indem sie mithilfe des Schlüssel-Schloss-Prinzips in die befallene [[Wirtszelle]] eindringen. Dadurch wird die Zelle unschädlich gemacht. Es bezieht sich auf bestimmte Fremdkörper. Es werden Zellen produziert, um gegen die Fremdkörper anzukämpfen. Der Körper kennt diese schon und kann effektiver vorgehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Impfung</id>
		<title>Impfung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Impfung"/>
				<updated>2018-11-19T13:35:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impfungen dienen der Vorbeugung von Infektionskrankheiten, wie Kinderkrankheiten (zum Beispiel Masern, Mumps, Röteln) oder Tropenkrankheiten (beispielsweise Typhus, Gelbfieber, Hepatitis A). Man spricht auch von Schutzimpfung oder Immunisierung (der Körper wird „immun gemacht“ gegen die Krankheit). Es gibt eine [[aktive Immunisierung]] und eine [[passive Immunisierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Histamine</id>
		<title>Histamine</title>
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				<updated>2018-11-16T09:38:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Histamine'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Sensibilisierung bilden sich Antikörper auf der Oberfläche, welche Mastzellen genannt werden. In diesen Mastzellen sind kleine Bläschen, welche Histamine enthalten.&lt;br /&gt;
Das passiert alles beim Erstkontakt. Beim Zweitkontakt platzen dann die Mastzellen, wodurch die Histamine in die Blutgefäße freigesetzt werden. Das sorgt dafür,&lt;br /&gt;
dass sich die Blutgefäße weiten, die Gefäßwände werden durchlässig und die glatte Muskulatur kontrahiert miteinander. Zusätzlich schwellen die Schleimhäute an und &lt;br /&gt;
senden Schleim ab. Man bekommt auch juckende und gerötete Augen, das nennt man dann Heuschnupfen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Segelflug</id>
		<title>Segelflug</title>
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				<updated>2018-11-15T12:24:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Im Segelflug gleiten die Vögel in erwärmter, aufsteigender Luft kreisend ohne aktive Flügelschläge mit ausgebreiteten Flügeln in große Höhen empor.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Segelflug gleiten die Vögel in erwärmter, aufsteigender Luft kreisend ohne aktive Flügelschläge mit ausgebreiteten Flügeln in große Höhen empor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Balz</id>
		<title>Balz</title>
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				<updated>2018-11-15T12:24:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Balz von Männchen  Das Vogelmännchen balzt, wenn es bereit ist, sich zu paaren. Z.b. der Hahn lockt mit Futter im Schnabel eine Henne an. Wenn sich die H…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Balz von Männchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vogelmännchen balzt, wenn es bereit ist, sich zu paaren. Z.b. der Hahn lockt mit Futter im Schnabel eine Henne an. Wenn sich die Henne nähert, fängt er an um sie herumzutanzen, also zu balzen. Auch Vogelmännchen balzen wenn sie  paarungsbereit sind. Dann nehmen sie ewine bestimmte Körperhaltung ein oder verwenden einen speziellen Gesang. Daraufhin antwortet der Partner mit einem anderen Verhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Fledermausfl%C3%BCgel</id>
		<title>Fledermausflügel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Fledermausfl%C3%BCgel"/>
				<updated>2018-11-15T12:24:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „'''fledermausflügel'''   Fledermäuse sind bei uns die einzigen flugfähige Säugetiere.Ihre Hautflügel bestehen aus einer gut durchbluteten  Flughaut.Die Ti…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''fledermausflügel'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Fledermäuse sind bei uns die einzigen flugfähige Säugetiere.Ihre Hautflügel bestehen aus einer gut durchbluteten &lt;br /&gt;
Flughaut.Die Tiere gehen in der Dämmerung und nachts auf Jagd.In dieser Zeit müssen sie das Nahrungsangebot&lt;br /&gt;
nur mit wenigen anderen Tieren teilen.Nachtfalter und Käfer sind ihre häufigsten Beutetiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fledermausflügel sind lang gewölbte Knochen und die Flügel wurden aus Flughaut gemacht.&lt;br /&gt;
Fledermäuse können mit Vögeln nicht im Ruderflug fortkommen.&lt;br /&gt;
Obwohl sie mit ihren kleinen Augen nur schlecht sehen können,umfliegen Fledermäuse geschickt Hindernisse,ohne diese zu berühren.&lt;br /&gt;
Forcher haben endeckt,das Fledermäuse ununterbrochen kurze,hohe Schreie ausstoßen,die für Menschen nicht hörbar sind.&lt;br /&gt;
Diese Ultraschalltöne werden,wenn sie auf einen Hinderniss der Beutetier treffen, wie ein Echo zurückgeworfen.Das nehmen die Tiere mit ihren großen Ohren wahr. Fledermäuse müssen ihre Umgebung nicht sehen,sie hören sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tag verbringen Fledermäuse in ihren Sommer-oder Tagquatieren.Die Hufeisennase nutzt dazu bevorzugt Dachstühle und Dachböden.Diese werden auch als Kinderstube für die 1-2&lt;br /&gt;
Jungen benötigt,die ein Weibchin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Gleichwarm_%26_wechselwarm</id>
		<title>Gleichwarm &amp; wechselwarm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Gleichwarm_%26_wechselwarm"/>
				<updated>2018-11-15T12:22:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: /* Gleichwarm und Wechselwarm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwarm bedeutet, dass etwas immer die gleiche Temperatur beibehält (also es ändert seine Temperatur NICHT).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt z.B. gleichwarme Tiere. Sie behalten immer die selbe Körpertemperatur bei und brauchen deshalb einen Schutz vor der Kälte.&lt;br /&gt;
Alle Säugetiere sind gleichwarme Tiere, aber auch Vögel zählen zu ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Pferde&lt;br /&gt;
- Wölfe&lt;br /&gt;
- Tauben&lt;br /&gt;
- Füchse&lt;br /&gt;
- Adler&lt;br /&gt;
  .&lt;br /&gt;
  .&lt;br /&gt;
  .&lt;br /&gt;
 etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechselwarm bedeutet, dass etwas seine Temperatur an die Umgebungs Temperatur angleicht (also ÄNDERT es seine Temperatur).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt z.B. wechselwarme Tiere. Sie ändern ihre Temperatur, je nach der Temperatur ihrer Umgebung. So erstarren sie, wenn es sehr kalt wird und tauen bei zunehmender Wärme wieder auf. Deshalb brauchen sie keinen Schutz vor Kälte (höchstens ein bisschen).&lt;br /&gt;
Amphibien zählen zu ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erdkröten&lt;br /&gt;
- Zauneidechse&lt;br /&gt;
- Ringelnattern&lt;br /&gt;
- Teichmolche&lt;br /&gt;
- Feuersalamander&lt;br /&gt;
  .&lt;br /&gt;
  .&lt;br /&gt;
  .&lt;br /&gt;
 etc.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Nesthocker</id>
		<title>Nesthocker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Nesthocker"/>
				<updated>2018-11-15T12:22:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „                                                        NESTHOCKER  Nesthocker sind kleine Kücken die,nicht fliegen können und noch im Nest sitzen.Die Küken…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                                                        NESTHOCKER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nesthocker sind kleine Kücken die,nicht fliegen können und noch im Nest sitzen.Die Küken werden noch von ihren Eltern gefüttert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Embrio</id>
		<title>Embrio</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Embrio"/>
				<updated>2018-11-15T12:22:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Embrio''' Ein ''Embrio'' ist ein fast vollständig entwickeltes Küken.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Embrio'''&lt;br /&gt;
Ein ''Embrio'' ist ein fast vollständig entwickeltes Küken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Oberarmknochen</id>
		<title>Oberarmknochen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Oberarmknochen"/>
				<updated>2018-11-15T12:22:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Oberarmknochen ist der Knochen des Oberarms.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Oberarmknochen ist der Knochen des Oberarms.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Deckfeder</id>
		<title>Deckfeder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Deckfeder"/>
				<updated>2018-11-15T12:21:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Deckfeder''' Die Deckfeder bedekt den Vogelkörper.  Sie liegen über den Daunenfedern und halten Wind und Wetter ab.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Deckfeder'''&lt;br /&gt;
Die Deckfeder bedekt den Vogelkörper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liegen über den Daunenfedern und halten Wind und Wetter ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Gleitflug</id>
		<title>Gleitflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Gleitflug"/>
				<updated>2018-11-15T12:20:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „                   Der GLEITFLUG  Bei dem Gleitflug fliegen die Vögel von einem erhötem  Punkt steil ab,Mit einer bestimmten Körperhaltung.sie legen dabei u…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
       Der GLEITFLUG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gleitflug fliegen die Vögel von einem erhötem  Punkt steil ab,Mit einer bestimmten Körperhaltung.sie legen dabei unterschiedliche lange strecken zurück.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Gefieder</id>
		<title>Gefieder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Gefieder"/>
				<updated>2018-11-15T12:20:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Gefieder ist die Kleidung der Vögel. Also das Federkleid.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gefieder ist die Kleidung der Vögel. Also das Federkleid.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Ruderflug</id>
		<title>Ruderflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Ruderflug"/>
				<updated>2018-11-15T12:19:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Ruderflug“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ruderflug&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Lufts%C3%A4cke</id>
		<title>Luftsäcke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Lufts%C3%A4cke"/>
				<updated>2018-11-15T12:17:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „                --~~~~Was sind Luftsäcke?--~~~~   Ein LUftsack ist ein Körperteil des Vogels. Durch ihn (Luftsack) kann der Vogel atmen.Also ist wie bei uns…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                --[[Spezial:Beiträge/130.180.73.138|130.180.73.138]] 13:17, 15. Nov. 2018 (CET)Was sind Luftsäcke?--[[Spezial:Beiträge/130.180.73.138|130.180.73.138]] 13:17, 15. Nov. 2018 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein LUftsack ist ein Körperteil des Vogels.&lt;br /&gt;
Durch ihn (Luftsack) kann der Vogel atmen.Also ist wie bei uns Menschen die Lunge.&lt;br /&gt;
Also ohne den Luftsack könnten die Vögel nicht Leben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Rauchschwalbe</id>
		<title>Rauchschwalbe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Rauchschwalbe"/>
				<updated>2018-11-15T12:16:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Rauchschwalbe''' ''Vogelrasse, Zugvogel'' - '''Nahrung''': Fluginsekten - '''Abflug''': Anfang September - '''Rückkehr''': März - '''Zugauslöser''': Tage…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Rauchschwalbe''' ''Vogelrasse, Zugvogel''&lt;br /&gt;
- '''Nahrung''': Fluginsekten&lt;br /&gt;
- '''Abflug''': Anfang September&lt;br /&gt;
- '''Rückkehr''': März&lt;br /&gt;
- '''Zugauslöser''': Tages und Nachtlänge (innere Uhr gerät durcheinander)&lt;br /&gt;
- '''Überwinterungsgebiete''': Äquatorial- und Südafrika (meiden Sahara)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Wirbeltier</id>
		<title>Wirbeltier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Wirbeltier"/>
				<updated>2018-11-15T12:16:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Wirbeltiere sind Tiere die eine Wirbelsäule besitzen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wirbeltiere sind Tiere die eine Wirbelsäule besitzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Daunenfedern</id>
		<title>Daunenfedern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Daunenfedern"/>
				<updated>2018-11-15T12:13:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Daunenfedern sind federn vom Vogel sie halten den vogel warm wenn er fliegt, dass isoliert den Vogel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Federkleid</id>
		<title>Federkleid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Federkleid"/>
				<updated>2018-11-15T12:13:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „FEDERKLEID Das Federkleid ist die Bekleidung der Vögel.  Wir Menschen besitzen Kleidung die uns warm hält.  Die Vögel besitzen ihr Federkleid was sie wieder…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;FEDERKLEID&lt;br /&gt;
Das Federkleid ist die Bekleidung der Vögel. &lt;br /&gt;
Wir Menschen besitzen Kleidung die uns warm hält. &lt;br /&gt;
Die Vögel besitzen ihr Federkleid was sie wiederrum warm hält.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Star</id>
		<title>Star</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Star"/>
				<updated>2018-11-15T12:10:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Star''' ''Vogelrasse,Zugvogel'' - '''Nahrung''': Insekten, Würmer, Beeren, Früchte - '''Abflug''': Oktober, November  - '''Rückkehr''': Februar, März -…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Star'''&lt;br /&gt;
''Vogelrasse,Zugvogel''&lt;br /&gt;
- '''Nahrung''': Insekten, Würmer, Beeren, Früchte&lt;br /&gt;
- '''Abflug''': Oktober, November &lt;br /&gt;
- '''Rückkehr''': Februar, März&lt;br /&gt;
- '''Zugauslöser''': Nahrungsangebot, Temperatur&lt;br /&gt;
- '''Überwinterterungsgebiete''': Südfrankreich, Portugal, Spanien, Marokko&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Gleitzahl</id>
		<title>Gleitzahl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Gleitzahl"/>
				<updated>2018-11-15T12:06:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „Gleitzahl bedeutet die Meter die ein Vogel nur im gleiten ohne mit den Flügeln zu flattern zurück legt. Desto grösser der Vogel desto weiter kann er gleiten…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleitzahl bedeutet die Meter die ein Vogel nur im gleiten ohne mit den Flügeln zu flattern zurück legt.&lt;br /&gt;
Desto grösser der Vogel desto weiter kann er gleiten.&lt;br /&gt;
Dies liegt daran,dass die grösseren Vögel eine grössere Flügelspannweite haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Amsel</id>
		<title>Amsel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Amsel"/>
				<updated>2018-11-15T12:02:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Amsel'''  ''Vogelrasse'' Amseln sind kleine schwarze Singvögel. Sie sind in Deutschland beheimatet.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Amsel'''  ''Vogelrasse''&lt;br /&gt;
Amseln sind kleine schwarze Singvögel.&lt;br /&gt;
Sie sind in Deutschland beheimatet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=K%C3%B6rpertemperatur</id>
		<title>Körpertemperatur</title>
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				<updated>2018-11-15T12:02:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „die Körpertemperatur ist die innere Temperatur.  Die Körpertemperatur ist bei einem normalen Menschen ca. 37 C°.  Messen lässt sich die Temperatur mit eine…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;die Körpertemperatur ist die innere Temperatur. &lt;br /&gt;
Die Körpertemperatur ist bei einem normalen Menschen ca. 37 C°. &lt;br /&gt;
Messen lässt sich die Temperatur mit einem Thermometer .&lt;br /&gt;
bei Vögeln ist die durchschnittliche Temperatur 42 c° &lt;br /&gt;
bei Hunden 39 C°&lt;br /&gt;
und bei Pferden 38 C°.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Ei</id>
		<title>Ei</title>
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				<updated>2018-11-15T11:58:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ei''' Ein Ei ist ein Vogelprodukt. Es gibt Eier in alle Größen und Farben.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ei'''&lt;br /&gt;
Ein Ei ist ein Vogelprodukt.&lt;br /&gt;
Es gibt Eier in alle Größen und Farben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Huhn</id>
		<title>Huhn</title>
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				<updated>2018-11-15T11:52:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;130.180.73.138: Das Nutztier Huhn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Huhn'''&lt;br /&gt;
Wir Menschen nutzen die Eier und das Fleisch der Hühner für unsere Ernährung.&lt;br /&gt;
Mit ca.110 Millionen Tieren in Deutschland und davon etwa 41 Millionen Legehennen &lt;br /&gt;
stellen Hühner die weitaus größte Zahl unserer Nutztiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Formen der Hühnerhaltung''' &lt;br /&gt;
- Freilandhaltung&lt;br /&gt;
- Bodenhaltung&lt;br /&gt;
- Legebatterrie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.180.73.138</name></author>	</entry>

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