Histamine: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 16. November 2018, 11:39 Uhr
Histamine
Bei einer Sensibilisierung bilden sich Antikörper auf der Oberfläche, welche Mastzellen genannt werden. In diesen Mastzellen sind kleine Bläschen, welche Histamine enthalten. Das passiert alles beim Erstkontakt. Beim Zweitkontakt platzen dann die Mastzellen, wodurch die Histamine in die Blutgefäße freigesetzt werden. Das sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße weiten, die Gefäßwände werden durchlässig und die glatte Muskulatur kontrahiert miteinander. Zusätzlich schwellen die Schleimhäute an und senden Schleim ab. Man bekommt auch juckende und gerötete Augen, das nennt man dann Heuschnupfen.