Passive Immunisierung: Unterschied zwischen den Versionen

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Die passive Immunisierung, auch genannt "Heilimpfung", ist eine Zuführung körperfremder Antikörper zur Bekämpfung einer akuten Infektion.
 
Die passive Immunisierung, auch genannt "Heilimpfung", ist eine Zuführung körperfremder Antikörper zur Bekämpfung einer akuten Infektion.

Version vom 2. Dezember 2015, 12:14 Uhr


Definition

Die passive Immunisierung, auch genannt "Heilimpfung", ist eine Zuführung körperfremder Antikörper zur Bekämpfung einer akuten Infektion.

Vorteile:

Sie ist eine schnelle Heilung durch "geborgte" Antikörper, wenn das eigene Immunsystem geschwächt ist. Diese Immunisierung wird häufig für kurzfristige Urlaubsreisen verwendet.

Nachteile:

Die passive Immunisierung kann eine Gefahr eines allergischen Schocks gegen Tiereiweiße, dien bei der Gewinnung Tierblutserum als Verunreinigungen bleiben, sein. Außerdem hat sie keinen Langzeitschutz, da die fremden Antikörper schnell abgebaut werden und eigene Gedächtniszellen nicht gebildet werden.