Kardinalitäten: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | 1. 1:1 Jede Entität des einen Entitätstyps steht mit einer Entität des anderen Entitätstyps in Beziehung; gleiches gilt für die Gegenrichtung. | + | 1. 1:1 |
| + | Jede Entität des einen Entitätstyps steht mit einer Entität des anderen Entitätstyps in Beziehung; gleiches gilt für die Gegenrichtung. | ||
| − | 2. 1:n Jede Entität des einen Entitätstyps steht mit beliebig vielen Entitäten des anderen Entitätstyps in Beziehung. In der Gegenrichtung steht jede Entität des einen Entitätstyps mit einer Entität des anderen Entitätstyps in Beziehung. | + | 2. 1:n |
| + | Jede Entität des einen Entitätstyps steht mit beliebig vielen Entitäten des anderen Entitätstyps in Beziehung. In der Gegenrichtung steht jede Entität des einen Entitätstyps mit einer Entität des anderen Entitätstyps in Beziehung. | ||
| − | 3. n:m Jede Entität des einen Entitätstyps steht mit beliebig vielen Entitäten des anderen Entitätstyps in Beziehung; gleiches gilt für die Gegenrichtung. | + | 3. n:m |
| + | Jede Entität des einen Entitätstyps steht mit beliebig vielen Entitäten des anderen Entitätstyps in Beziehung; gleiches gilt für die Gegenrichtung. | ||
Aktuelle Version vom 2. Dezember 2015, 10:22 Uhr
Kardinalitäten sind Mengenangaben, mit denen in der Datenmodellierung für Entity-Relationship-Diagramme (ER-Diagramme) für jeden Beziehungstyp festgelegt wird, wie viele Entitäten eines Entitätstyps mit genau einer Entität des anderen am Beziehungstyp beteiligten Entitätstyps (und umgekehrt) in Beziehung stehen können oder müssen. Beispiele :
1. 1:1 Jede Entität des einen Entitätstyps steht mit einer Entität des anderen Entitätstyps in Beziehung; gleiches gilt für die Gegenrichtung.
2. 1:n Jede Entität des einen Entitätstyps steht mit beliebig vielen Entitäten des anderen Entitätstyps in Beziehung. In der Gegenrichtung steht jede Entität des einen Entitätstyps mit einer Entität des anderen Entitätstyps in Beziehung.
3. n:m Jede Entität des einen Entitätstyps steht mit beliebig vielen Entitäten des anderen Entitätstyps in Beziehung; gleiches gilt für die Gegenrichtung.