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		<title>Die Antibabypille - Versionsgeschichte</title>
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		<title>130.180.73.138: Die Seite wurde neu angelegt: „ '''Geschichte'''  Der Innsbrucker Physiologe Ludwig Haberlandt publizierte 1921 ein Konzept der hormonellen oralen Kontrazeption. 1951 synthetisierten die Wie…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Der Innsbrucker Physiologe Ludwig Haberlandt publizierte 1921 ein Konzept der hormonellen oralen Kontrazeption. 1951 synthetisierten die Wie…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
'''Geschichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innsbrucker Physiologe Ludwig Haberlandt publizierte 1921 ein Konzept der hormonellen oralen Kontrazeption. 1951 synthetisierten die Wiener Chemiker Carl Djerassi und Luis E. Miramontes das erste synthetische oral aktive Gestagen. Ein Präparat gegen Menstruationsbeschwerden wurde im Jahre 1957 vermarktet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirkungsmechanismus'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antibabypille enthält die Hormone Östrogen und Gestagen. Die Pille entfaltet ihre Wirkung im Gehirn und bremst dadurch die Ausschüttung des Hormons GnRh. Dadurch wird in der Hypophyse die Produktion der Hormone FSH und LH vermindert. Der Eisprung wird unterdrückt und der Eierstock geriet in die ''Schlafphase'' und produziert weniger Östrogene sowie Progesteron. Diese Hormone werden durch die aus der Pille ersetzt und sorgen für einen regelmäßigen Zyklus. Das Gestagen bewirkt die Veränderung des Schleimpfropfes im Muttermundkanal, sodass die Spermien nicht mehr in die Gebärmutterhöhle aufsteigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fremdbegriffe zum Wirkungsmechanismus'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Östrogen ( = Follikelhormon )&lt;br /&gt;
- Gestagen ( = Medikamentöses Gelbkörperhormon )&lt;br /&gt;
- Progestagen ( = Gelbkörperhormon )&lt;br /&gt;
- GnRh ( = Hemmt die Bildung der Östrogene in den Eierstöcken )&lt;br /&gt;
- Hypophyse ( = Hirnanhangsdrüse )&lt;br /&gt;
- FSH+LH ( = Verantwortlich für die Ausreifung des Follikels )&lt;br /&gt;
- Muttermundkanal ( = Verbindung des inneren und äußeren Muttermundes ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nebenwirkungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Übelkeit&lt;br /&gt;
-  Gewichtszunahme&lt;br /&gt;
-  Erbrechen&lt;br /&gt;
- Migräne&lt;br /&gt;
- Stimmungsschwankungen&lt;br /&gt;
- Bluthochdruck&lt;br /&gt;
- Thrombosen&lt;br /&gt;
- Störung der Leberfunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quellen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- www.medizin.de&lt;br /&gt;
- Google Bilder&lt;br /&gt;
- Wikipedia&lt;/div&gt;</summary>
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