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		<title>wiki.kgl-ratingen.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Inkonsistenzen&amp;diff=841</id>
		<title>Inkonsistenzen</title>
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				<updated>2016-03-11T14:24:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: Die Seite wurde neu angelegt: „Inkonsistenzen sind Widersprüche im Datenbestand einer Datenbank. Sie können durch Anomalien hervorgerufen werden.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Inkonsistenzen sind Widersprüche im Datenbestand einer Datenbank. Sie können durch Anomalien hervorgerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<title>Datenbank</title>
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				<updated>2016-03-11T14:23:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: /* Inkonsistenzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Primärschlüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redundanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anomalien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anomalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkonsistenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inkonsistenzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<title>Anomalien</title>
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				<updated>2016-03-11T14:22:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: Die Seite wurde neu angelegt: „Anomalien sind Probleme und Fehler, die bei Operationen auf den Datensätzen einer Datenbank entstehen können. Es werden Änderungs-, Einfüge-,und Löschanom…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anomalien sind Probleme und Fehler, die bei Operationen auf den Datensätzen einer Datenbank entstehen können. Es werden Änderungs-, Einfüge-,und Löschanomalien entschieden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<title>Datenbank</title>
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				<updated>2016-03-11T14:22:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: /* Anomalien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Primärschlüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redundanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anomalien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anomalien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkonsistenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkonsistenzen sind Widersprüche im Datenbestand einer Datenbank. Sie können durch Anomalien hervorgerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<title>Redundanz</title>
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				<updated>2016-03-11T14:21:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Redundanz liegt vor, wenn Daten mehrmals gespeichert werden. Sie können weggelassen werden, ohne dass Informationen verloren gehen. Die Relationen einer…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Redundanz liegt vor, wenn Daten mehrmals gespeichert werden. Sie können weggelassen werden, ohne dass Informationen verloren gehen.&lt;br /&gt;
Die Relationen einer Datenbank sollten möglichst frei von Redundanzen sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<title>Datenbank</title>
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				<updated>2016-03-11T14:21:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: /* Redundanz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Primärschlüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Redundanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anomalien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anomalien sind Probleme und Fehler, die bei Operationen auf den Datensätzen einer Datenbank entstehen können. Es werden Änderungs-, Einfüge-,und Löschanomalien entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkonsistenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkonsistenzen sind Widersprüche im Datenbestand einer Datenbank. Sie können durch Anomalien hervorgerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<title>Primärschlüssel</title>
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				<updated>2016-03-11T14:15:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Primärschlüssel einer Relation ist eine minimale Menge von Attributen, die jeden möglichen Datensatz eindeutig identifiziert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<title>Datenbank</title>
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				<updated>2016-03-11T14:14:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: /* Primärschlüssel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Primärschlüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Redundanz liegt vor, wenn Daten mehrmals gespeichert werden. Sie können weggelassen werden, ohne dass Informationen verloren gehen.&lt;br /&gt;
Die Relationen einer Datenbank sollten möglichst frei von Redundanzen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anomalien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anomalien sind Probleme und Fehler, die bei Operationen auf den Datensätzen einer Datenbank entstehen können. Es werden Änderungs-, Einfüge-,und Löschanomalien entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkonsistenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkonsistenzen sind Widersprüche im Datenbestand einer Datenbank. Sie können durch Anomalien hervorgerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<title>Datenbank</title>
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				<updated>2016-03-11T14:13:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: /* Primärschlüssel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Primärschlüssel einer Relation ist eine minimale Menge von Attributen, die jeden möglichen Datensatz eindeutig identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Primärschlüssel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Redundanz liegt vor, wenn Daten mehrmals gespeichert werden. Sie können weggelassen werden, ohne dass Informationen verloren gehen.&lt;br /&gt;
Die Relationen einer Datenbank sollten möglichst frei von Redundanzen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anomalien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anomalien sind Probleme und Fehler, die bei Operationen auf den Datensätzen einer Datenbank entstehen können. Es werden Änderungs-, Einfüge-,und Löschanomalien entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkonsistenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkonsistenzen sind Widersprüche im Datenbestand einer Datenbank. Sie können durch Anomalien hervorgerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Prim%C3%A4rschl%C3%BCssel&amp;diff=832</id>
		<title>Primärschlüssel</title>
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				<updated>2016-03-11T14:13:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: Die Seite wurde neu angelegt: „pgvbfn vcx“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;pgvbfn vcx&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Datenbank&amp;diff=831</id>
		<title>Datenbank</title>
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				<updated>2016-03-11T14:09:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: /* Inkonsitenzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Primärschlüssel einer Relation ist eine minimale Menge von Attributen, die jeden möglichen Datensatz eindeutig identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Redundanz liegt vor, wenn Daten mehrmals gespeichert werden. Sie können weggelassen werden, ohne dass Informationen verloren gehen.&lt;br /&gt;
Die Relationen einer Datenbank sollten möglichst frei von Redundanzen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anomalien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anomalien sind Probleme und Fehler, die bei Operationen auf den Datensätzen einer Datenbank entstehen können. Es werden Änderungs-, Einfüge-,und Löschanomalien entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkonsistenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkonsistenzen sind Widersprüche im Datenbestand einer Datenbank. Sie können durch Anomalien hervorgerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Datenbank</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Primärschlüssel einer Relation ist eine minimale Menge von Attributen, die jeden möglichen Datensatz eindeutig identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Redundanz liegt vor, wenn Daten mehrmals gespeichert werden. Sie können weggelassen werden, ohne dass Informationen verloren gehen.&lt;br /&gt;
Die Relationen einer Datenbank sollten möglichst frei von Redundanzen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anomalien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anomalien sind Probleme und Fehler, die bei Operationen auf den Datensätzen einer Datenbank entstehen können. Es werden Änderungs-, Einfüge-,und Löschanomalien entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkonsitenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkonsistenzen sind Widersprüche im Datenbestand einer Datenbank. Sie können durch Anomalien hervorgerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<title>Datenbank</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Primärschlüssel einer Relation ist eine minimale Menge von Attributen, die jeden möglichen Datensatz eindeutig identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Redundanz liegt vor, wenn Daten mehrmals gespeichert werden. Sie können weggelassen werden, ohne dass Informationen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anomalien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anomalien sind Probleme und Fehler, die bei Operationen auf den Datensätzen einer Datenbank entstehen können. Es werden Änderungs-, Einfüge-,und Löschanomalien entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkonsitenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkonsistenzen sind Widersprüche im Datenbestand einer Datenbank. Sie können durch Anomalien hervorgerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<title>Datenbank</title>
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				<updated>2016-03-11T14:04:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Primärschlüssel einer Relation ist eine minimale Menge von Attributen, die jeden möglichen Datensatz eindeutig identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Redundanz liegt vor, wenn Daten mehrmals gespeichert werden. Sie können weggelassen werden, ohne dass Informationen verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anomalien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anomalien sind Probleme und Fehler, die bei Operationen auf den Datensätzen einer Datenbank entstehen können. Es werden Änderungs-, Einfüge-,und Löschanomalien entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkonsitenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkonsistenzen sind Widersprüche im Datenbestand einer Datenbank. Sie können durch Anomalien hervorgerufen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: /* Redundanz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Primärschlüssel einer Relation ist eine minimale Menge von Attributen, die jeden möglichen Datensatz eindeutig identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Redundanz liegt vor, wenn Daten mehrmals gespeichert werden. Sie können weggelassen werden, ohne dass Informationen verloren gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Datenbank&amp;diff=826</id>
		<title>Datenbank</title>
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				<updated>2016-03-11T13:58:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Primärschlüssel einer Relation ist eine minimale Menge von Attributen, die jeden möglichen Datensatz eindeutig identifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redundanz==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Datenbank&amp;diff=825</id>
		<title>Datenbank</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Datenbank&amp;diff=825"/>
				<updated>2016-03-11T13:52:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: /* Wichtige Begriffe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Primärschlüssel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Primärschlüssel einer Relation ist eine minimale Menge von Attributen, die jeden möglichen Datensatz eindeutig identifiziert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Datenbank&amp;diff=824</id>
		<title>Datenbank</title>
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				<updated>2016-03-11T13:49:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Begriffe ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Datenbank&amp;diff=823</id>
		<title>Datenbank</title>
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				<updated>2016-03-11T13:39:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Datenbank, auch '''Datenbanksystem (DBS)''' genannt, ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und benötigte Teilmengen in unterschiedlichen, bedarfsgerechten Darstellungsformen für Benutzer und Anwendungsprogramme bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbankmanagementsystem (DBMS) ==&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem (DBMS) ist die eingesetzte Software, die für das Datenbanksystem installiert und konfiguriert wird. Das DBMS legt das Datenbankmodell fest, hat einen Großteil der unten angeführten Anforderungen zu sichern und entscheidet maßgeblich über Funktionalität und Geschwindigkeit des Systems. Datenbankmanagementsysteme selbst sind hochkomplexe Softwaresysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Datenbankmanagementsystem wird (selten) auch der Begriff Datenbankverwaltungssystem (DBVS) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dbms.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwurf einer Datenbank ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Phasen der Datenbankentwicklung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Externe Phase:''' Ermittlung der Informationsstruktur: Die Datenbank soll einen Ausschnitt aus der realen Welt (auch als „Miniwelt“ bezeichnet) im Rechner abbilden. Diese Abbildung erfolgt durch die Beschreibung der Daten. Dazu ist der Informationsbedarf der Benutzer zu ermitteln und zu strukturieren. Das Ergebnis dieses ersten Schrittes – auch als Spezifikations- und Anforderungsanalyse bezeichnet – ist eine informelle Beschreibung des Fachproblems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konzeptionelle Phase:''' Aufstellung des semantischen Modells: Ziel des konzeptionellen Entwurfs ist die formalisierte Beschreibung des betrachteten Sachverhalts. Es existieren verschiedene Ansätze zur Erzeugung einer solchen Gesamtsicht. Das bekannteste Modell ist das so genannte Entity Relationship Model (ER-Modell). Eine Erläuterung dieses ER-Modells folgt später. Das Ergebnis dieses Schrittes ist das Fachkonzept der Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Logische Phase:''' Erstellung des logischen Datenmodells: Ziel ist die Übertragung des semantischen Datenmodells in ein logisches Datenmodell, z. B. in ein relationales Datenmodell (Tabellenform). Diese Phase umfasst zwei Schritte: Im ersten Schritt muss eine Transformation des konzeptionellen Schemas (ER-Modell) in das Datenbankschema erfolgen. Dieser Schritt ist mithilfe von Software automatisierbar. Im zweiten Schritt erfolgt eine Optimierung des relationalen Schemas, z. B. die Durchführung einer Normalisierung der Tabellenstruktur (Abschnitt: „Optimierung: Normalisierung des Datenmodells“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Physische Phase:''' Implementierung der Datenbank: Am Ende dieser Phase sollte die leere Datenbank existieren. Dazu sollte das logische Modell unter Verwendung einer Datendefinitionssprache (z. B. SQL) in ein konkretes Datenbankschema übersetzt werden. Es müssen Datentypen, Wertebereiche, Relationen und Sichten festgelegt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=822</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=822"/>
				<updated>2016-03-11T13:35:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Datenbanksystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Datenbanksystem besteht aus einer systematischen und strukturierten Sammlung von Daten (Datenbasis) sowie einer Software zur Verwaltung dieser Daten (Datenbankmanagementsystem).&lt;br /&gt;
Das Datenbankmanagementsystem regelt den Zugriff auf die Daten. Man sagt, dass das physische und das logische Datenmodell voneinander getrennt sind. So arbeiten Benutzer des Datenbanksystems lediglich mit Repräsentanzen der Dateien, also mit benutzerspezifisch zusammengestellten Kopien der Daten, die durch das logische Modell vorgegeben sind. &lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ermöglicht eine gleichzeitige Bearbeitung mehrerer Benutzer bzw. Programme zeitgleich mit den Daten der Datenbank zu arbeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=635</id>
		<title>Datenschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Datenschutz&amp;diff=635"/>
				<updated>2015-12-08T10:28:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: Die Seite wurde neu angelegt: „Datenschutz ist ein Begriff, der nicht einheitlich definierbar ist. Er stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und wird meistens in Zusammenhänge…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Datenschutz ist ein Begriff, der nicht einheitlich definierbar ist. Er stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und wird meistens in Zusammenhänge wie der Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, Schutz des Persönlichkeitsrechts bei der Datenverarbeitung oder Schutz der Privatsphäre verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Persönlichkeitsrecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Deterministischer_endlicher_Automat&amp;diff=207</id>
		<title>Deterministischer endlicher Automat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Deterministischer_endlicher_Automat&amp;diff=207"/>
				<updated>2015-11-27T11:47:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
'''Definition'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein deterministischer endlicher Automat ist ein endlicher Automat , der unter Eingabe eines Zeichens seines Eingabealphabets ( den mögl. Eingaben ) von einem Zustand , in dem er sich befindet , in einen eindeutig bestimmten Folgezustand wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A = Eingabealphabet&lt;br /&gt;
Z = Zustände&lt;br /&gt;
d = Zustandsübergangsfunktion&lt;br /&gt;
q0 = Anfangszustand&lt;br /&gt;
E = Endzustände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Funktion'''&lt;br /&gt;
Ein DEA überprüft, ob ein Wort Element der Sprache ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielaufgabe:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automaten auf See Ein SOS-Erkennungs-Automat Schiffe in Seenot senden die Notruffolge „SOS“ aus. Damit ein Schiffskoch, der bei seiner Reederei Currysosse bestellt nicht versehentlich Alarm auslöst, sollen SOS-Rufe von Leerzeichen eingerahmt werden. Ein Automat in der Zentrale soll alle Nachrichten überprüfen und bei einem erkannten SOSSignal die Rettungswache alarmieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1 Ordnen Sie dem gegebenen Problem einen Automatentypen zu. Begründen Sie Ihre Wahl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgabe 2 Geben Sie die Automatendefinition an. Ermitteln Sie dazu alle Elemente und Mengen des Automaten-Tupels. Ignorieren Sie alle Zeichen, die nicht zur Zeichenfolge gehören. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgabe 3 Entwerfen Sie den Übergangsgraphen des Automaten, der ein SOS-Signal erkennt. Geben Sie außerdem die Übergangstabelle an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Quelle:Automaten auf See, Arbeitsblatt, Oktober 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sprache Deterministischer endlicher Automat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wörter, die von dem deterministischen endlichen Automaten akzeptiert werden, sind Teil seiner Sprache [L(M)].&lt;br /&gt;
Ein Wort ist Teil der Sprache, wenn der deterministische endliche Automat durch eine Eingabefolge in seinen Endzustand gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zustandstabelle1|Zustandstabelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Deterministischer_endlicher_Automat&amp;diff=196</id>
		<title>Deterministischer endlicher Automat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Deterministischer_endlicher_Automat&amp;diff=196"/>
				<updated>2015-11-27T11:37:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
'''Definition'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein deterministischer endlicher Automat ist ein endlicher Automat , der unter Eingabe eines Zeichens seines Eingabealphabets ( den mögl. Eingaben ) von einem Zustand , in dem er sich befindet , in einen eindeutig bestimmten Folgezustand wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Funktion'''&lt;br /&gt;
Ein DEA überprüft, ob ein Wort Element der Sprache ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielaufgabe:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automaten auf See Ein SOS-Erkennungs-Automat Schiffe in Seenot senden die Notruffolge „SOS“ aus. Damit ein Schiffskoch, der bei seiner Reederei Currysosse bestellt nicht versehentlich Alarm auslöst, sollen SOS-Rufe von Leerzeichen eingerahmt werden. Ein Automat in der Zentrale soll alle Nachrichten überprüfen und bei einem erkannten SOSSignal die Rettungswache alarmieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1 Ordnen Sie dem gegebenen Problem einen Automatentypen zu. Begründen Sie Ihre Wahl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgabe 2 Geben Sie die Automatendefinition an. Ermitteln Sie dazu alle Elemente und Mengen des Automaten-Tupels. Ignorieren Sie alle Zeichen, die nicht zur Zeichenfolge gehören. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgabe 3 Entwerfen Sie den Übergangsgraphen des Automaten, der ein SOS-Signal erkennt. Geben Sie außerdem die Übergangstabelle an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sprache Deterministischer endlicher Automat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wörter, die von dem deterministischen endlichen Automaten akzeptiert werden, sind Teil seiner Sprache [L(M)].&lt;br /&gt;
Ein Wort ist Teil der Sprache, wenn der deterministische endliche Automat durch eine Eingabefolge in seinen Endzustand gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zustandstabelle1|Zustandstabelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Deterministischer_endlicher_Automat&amp;diff=181</id>
		<title>Deterministischer endlicher Automat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Deterministischer_endlicher_Automat&amp;diff=181"/>
				<updated>2015-11-27T11:33:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
'''Definition'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein deterministischer endlicher Automat ist ein endlicher Automat , der unter Eingabe eines Zeichens seines Eingabealphabets ( den mögl. Eingaben ) von einem Zustand , in dem er sich befindet , in einen eindeutig bestimmten Folgezustand wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Funktion'''&lt;br /&gt;
Ein DEA überprüft, ob ein Wort Element der Sprache ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispielaufgabe:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automaten auf See Ein SOS-Erkennungs-Automat Schiffe in Seenot senden die Notruffolge „SOS“ aus. Damit ein Schiffskoch, der bei seiner Reederei Currysosse bestellt nicht versehentlich Alarm auslöst, sollen SOS-Rufe von Leerzeichen eingerahmt werden. Ein Automat in der Zentrale soll alle Nachrichten überprüfen und bei einem erkannten SOSSignal die Rettungswache alarmieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1 Ordnen Sie dem gegebenen Problem einen Automatentypen zu. Begründen Sie Ihre Wahl. &lt;br /&gt;
Aufgabe 2 Geben Sie die Automatendefinition an. Ermitteln Sie dazu alle Elemente und Mengen des Automaten-Tupels. Ignorieren Sie alle Zeichen, die nicht zur Zeichenfolge gehören. &lt;br /&gt;
Aufgabe 3 Entwerfen Sie den Übergangsgraphen des Automaten, der ein SOS-Signal erkennt. Geben Sie außerdem die Übergangstabelle an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Deterministischer_endlicher_Automat&amp;diff=180</id>
		<title>Deterministischer endlicher Automat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.kgl-ratingen.de/index.php?title=Deterministischer_endlicher_Automat&amp;diff=180"/>
				<updated>2015-11-27T11:32:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Louis.becker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
'''Definition'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein deterministischer endlicher Automat ist ein endlicher Automat , der unter Eingabe eines Zeichens seines Eingabealphabets ( den mögl. Eingaben ) von einem Zustand , in dem er sich befindet , in einen eindeutig bestimmten Folgezustand wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Funktion'''&lt;br /&gt;
Ein DEA überprüft, ob ein Wort Element der Sprache ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louis.becker</name></author>	</entry>

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